Presseecho

Eine selten gesehene Welt

„Die bayerischen Kommerzienräte“ ist ein Werk, das „auf 848 Seiten in einer herrlich einladenden Ruhe und Ausführlichkeit eine selten gesehene Welt eröffnet“, lobt Christian Lex in der Frühlingsausgabe der MUH (Ausgabe 24, Frühling 2017). In ihrem Werk gibt Prof. Dr. Marita Krauss einen Einblick in einen bis dato eher unerschlossenen Aspekt der bayerischen Wirtschaftsgeschichte. Die …

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Vom Vergessen Bedrohtes

Mit seinem Buch „Jetz gherst da Katz. Bairische Sinnsprüche, Redensarten und Lebensweisheiten“ „verschafft uns Johann Rottmeir weiteren Einblick in seine reiche Sammlung von bairischen Sinnsprüchen und Redensarten“, schreibt Ludwig Zehetner in der Frühlingsausgabe der MUH (Ausgabe 24, Frühling 2017). Auf 256 Seiten bietet der Autor einen Einblick in die Sprache und Lebensweise Bayerns. „Dabei geht’s …

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Die vielen kleinen und vergessenen Geschichten

Das Jahr 2017 steht ganz im Zeichen der Luther’schen Reformation „und da ist es schön, wenn sich im Luther-Jahr auch jemand den vielen kleinen und vergessenen Geschichten dieser weltbewegenden Epoche widmet“, lobt Klaus Bovers in der MUH (Ausgabe 24, Frühling 2017). Die „Kleinen Reformationsgeschichten“ zeigen nicht nur die Anfänge der Reformation im Kirchenkreis Bayreuth, sondern …

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Ein scharfer Beobachter

„Er ist ein scharfer Beobachter, seine Figuren haben oft einen realen Menschen als Vorlage“ – so beschreibt Sabine Reithmaier den Münchner Autor Harry Kämmerer in der Süddeutschen Zeitung (Nr. 65, März 2017). In „Absturz“, dem zweiten Teil der Reihe „Mangfall ermittelt“, ist Kämmerers Kripo-Kommissarin Andrea Mangfall u.a. einem Phantom auf der Spur: Scheinbar wahllos stößt …

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Akribisch recherchiert

„Das Buch ‚Obermenzing – Zeitreise ins alte München‘ ist akribisch recherchiert und ein solides Kondensat der Stadtteil-Geschichte“, lobt Jutta Czeguhn die Autorin Susanne Herleth-Krentz in der Süddeutschen Zeitung (Nr. 73, März 2017). Und weiter: „[D]ie promovierte Historikerin hat sich für diesen Band […] zuverlässig des umfangreichen Quellenmaterials bedient“ und so die Geschichte des heutigen Münchner …

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Die frühen Wirtschaftsbosse

Sie waren die  Wirtschaftselite des ausgehenden 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts: die Kommerzienräte. „Über diese frühen Wirtschaftsbosse hat die Professorin ein neues Buch herausgegeben“, lobt Clemens Hagen in der Abendzeitung (vom 11. März 2017) Herausgeberin Marita Krauss und sagt weiter „’Die bayerischen Kommerzienräte – Eine deutsche Wirtschaftselite von 1880-1920′ (…) beleuchtet nicht nur deren …

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Typisch bairische Redensarten

In seinem Buch „Jetz gherst da Katz. Bairische Sinnsprüche, Redensarten und Lebensweisheiten“ hat Autor „Johann Rottmeir den Sprachschatz seiner Elterngeneration eindrucksvoll dargestellt“, lobt Alfred Bammelsberger in der Altbayerischen Heimatpost (Nr. 10, März 2017). Es ist der zweite Band, in dem der gebürtige Oberbayer auf über 250 Seiten „typisch bairische Redensarten sammelt.“ Auch „Erkenntnisse […] [und] …

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Zugpferde der Wirtschaft

Als „eine wahre Fundgrube für die bayerische Wirtschaftsgeschichte und für die weitere Forschung“ lobt Alois Knoller in der  Augsburger Allgemeinen (Nr. 5, Januar 2017) das Buch „Die bayerischen Kommerzienräte. Eine deutsche Wirtschaftselite von 1880 bis 1928“. Herausgegeben wurde das Buch  von der Landeshistorikerin Marita Krauss, die in dem  850 seitigem Werk alle 1.850 Kommerzienräte kurz …

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Der charakterstarke Lebemann

Der Wittelsbacher Herzog Max in Bayern, der Vater von Sisi, hat eventuell einen falschen Eindruck bei uns hinterlassen, zumal Gustav Knuth ihn in den Sisi-Filmen „auf sympathische Art“ verkörpert, jedoch „die wahre Persönlichkeit des bayerischen Originals nicht recht erahnen“ ließ. Doch damit ist jetzt Schluss: „In seinem neuen Werk räumt der Autor aus Altomünster […] …

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Außergewöhnliche Lebensgeschichten

Als „kühnes Projekt“ preist Rudolf Neumaier in der Süddeutschen Zeitung (Nr. 289, Dezember 2016) das Buch „Die bayerischen Kommerzienräte“, das von Marita Krauss, Lehrstuhlinhaberin der Bayerischen und Schwäbischen Landesgeschichte an der Universität Augsburg, herausgegeben wurde.  Und das mit Erfolg – die „mitunter außergewöhnliche[n] Lebensgeschichten“ der mit dem Ehrentitel Kommerzienrat ausgezeichneten bayerischen Unternehmer beleuchten die Licht-, …

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Breit gefächerte Auswahl

Es „dürfte fast für jeden Geschmack etwas dabei sein“, schreibt Sabine Reithmaier in der Süddeutschen Zeitung (Nr. 288, Dezember 2016) über das aktuelle Hausbuch der bekannten Schriftstellervereinigung Münchner Turmschreiber. Mit einer „breit gefächert[en]“ Auswahl an essayistischen Texten, Kurzgeschichten und Gedichten gefüllt, kehren die Turmschreiber in die bayerische Heimat zurück, verlegt wird ihre jährlich erscheinende Anthologie …

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Alter Geist in neuem Gewand

Als München nach dem Zweiten Weltkrieg in Schutt und Asche lag, gab es zwei Optionen: Neuanfang oder Wiederaufbau. Der Münchner Architekt und Stadtbaurat Karl Meitinger schlug damals eine Zwischenlösung vor. Er plädierte für die Erhaltung bzw. den Wiederaufbau stadtbildprägender Gebäude, die Lücken sollten jedoch mit dazu passenden Neubauten aufgefüllt werden. Sein Ziel: München „in neuem …

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Anschaulich und informativ

Im April 2016 jährte sich die Unterzeichnung des bayerischen Reinheitsgebots zum 500. Mal. Ein guter Anlass, um einmal auf die wichtigsten Wegmarken in der Geschichte des Bierbrauens in Bayern zurückzublicken. Das haben sich auch Günter Albrecht und Luitpold Prinz von Bayern gedacht und sich mit der bewegten Historie des bayerischen Gerstensafts befasst. Entstanden ist das …

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Ein in jeder Hinsicht schwergewichtiges Werk

Ein „in jeder Hinsicht schwergewichtiges Werk“ nennt Dr. Theodor Ruf in der Zeitschrift Spessart (August 2016) den neuen Band der Reihe „Denkmäler in Bayern“. Nach Bad Kissingen darf sich nun Aschaffenburg, als zweite unterfränkische Stadt, über eine umfangreiche Erschließung ihrer Bau- und Bodendenkmäler freuen. Und das sind einige. Dies ist nicht weiter verwunderlich, kann doch …

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Hier können auch Einheimische ordentlich dazu lernen

„Hier können auch Einheimische ordentlich dazu lernen“. Dies schreibt Bettina Sewald im Isar-Loisachboten (Nr. 193, August 2016) über das neue Buch „Unbekanntes Fünfseenland. Von Fischern, Fürsten und Fantasten“ von Katja Sebald. Die Tatsache, dass der Band auch für Einheimische noch Neues bereit hält, ist darauf zurückzuführen, dass die Autorin „historische Begebenheiten und Besonderheiten“ abseits der …

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Dem Autor gebührt großes Lob

Nachdem Kurt Lehnstaedt zwei Jahrzehnte lang die NS-Vergangenheit seiner Heimatgemeinde Gröbenzell untersucht und bereits einzelne Ergebnisse dieser Forschungstätigkeit veröffentlicht hat, legt er mit seinem Werk „Gröbenzell in den Jahren 1933 bis 1945“ eine „Gesamtschau“ vor, für die ihm, so schreibt Prof. Dr. Klaus Wollenberg in der Zeitschrift Amperland (3/2016), „großes Lob“ gebührt. Insgesamt 14 Kapitel …

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„Ein Playboy mit Fehl und Adel“

Mit der „jovialen, in Millionen Zuschauerhirne eingebrannten Darstellung“ von Sisis Vater in den Filmen der Fünfziger Jahre „hatte der echte Max aber offenbar wenig gemein“, schreibt Christian Böhm in der „Welt am Sonntag“ vom 17. Juli 2016 über das Buch „Herzog Max in Bayern. Sisis wilder Vater“. Und weiter: „Der Münchner Autor Alfons Schweiggert hat …

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Baden in Denkmälern

„Optisch ansprechend gestaltet“ und „reich bebildert“ findet André Paul das Buch „Genuss mit Geschichte – Baden in bayerischen Denkmälern“ von Eva Maier und Katrin Vogt. In der „Bayerischen Staatszeitung“ vom 8. Juli 2016 schreibt er: Unter den 34 vorgestellten Bädern finden sich „bundesweit bekannte Anstalten wie beispielsweise aus München das Müller’sche Volksbad oder das Olympiabad …

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Sisis wilder Vater

„Die meisten verbinden ihn wohl mit der Figur, die Schauspieler Gustav Knuth in den legendären Sisi-Verfilmungen verkörpert hat: Herzog Max in Bayern – der Vater der österreichischen Kaiserin.“ Im Gegensatz zur Darstellung im Film sei er jedoch „eine höchst unkonventionelle Erscheinung“ gewesen: „Das legt Alfons Schweiggert in seinem Buch über den bayrischen Herzog ausführlich dar“, …

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Ein bierzeltgroßer Hornissenschwarm

„Der Titel ist natürlich schon einmal genial“, schreibt Gerd Holzheimer in der „Literatur in Bayern“ (Heft 124, Juni 2016) über den Lyrikband „Sei mir gegrüßt, du Held im Schaumgelock!“ Und weiter: „Die fotografischen Kunstwerke von Volker Derlath sind es ebenso. (…) Auch die von Derlath vorgenommene Textauswahl greift weit aus, vom Gilgamesch-Epos bis in unsere …

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Baden in bayerischen Denkmälern

Im neuesten Band der Reihe „Genuss mit Geschichte“ gehe es, so Franz Bumeder am 28. Juli 2016 in seiner „Bücherschau“ des Bayerischen Rundfunks , „passend zu den bevorstehenden großen Ferien ums Baden. Angesprochen sind aber nicht nur aktive Wasserfreunde. Zwar sind auch historische Freibäder wie etwa das an der Wiesent in Streitberg im Landkreis Ansbach …

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Ein wunderschön bebildertes spannendes Buch

In seiner „Bayerischen Sommerbücherschau 2016“ vom 28. Juli 2016 lobt Franz Bumeder im Bayerischen Rundfunk das Buch „Unbekanntes Fünfseenland“ von Katja Sebald: Ihr sei ein „ein wunderschön bebildertes spannendes Buch gelungen, leicht und flott zu lesen, mehr als 60 spannende Kapitel über Orte, die man zu kennen glaubt und plötzlich mit ganz anderen Augen sieht …

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„Man möcht sie alle durchprobieren“

„Man kann in diesem Buch nicht blättern, ohne sofort Hunger zu kriegen“, schreibt Christian Lex in der MUH 21 (Sommer 2016) über den „Gastro-Führer der speziellen Art“, das Buch „100 ausgezeichnete Gasthäuser in Bayern“. Er findet, „man möchte sie sofort alle durchprobieren“, die vorgestellten Gasthäuser. „Von der ,Fischerhütte Edwin‘ im Norden Unterfrankens bis zum ,Gaisbock …

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Detailliert, lebendig, unterhaltsam

Das Buch „Trommler und Pfeifer“  von Manfred Hausler beschäftige sich zwar „mit Wattn, Schafkopf oder Tarock“, so Franz Bumeder am 28. Juli 2016 in seiner „Bayerischen Sommerbücherschau“ des Bayerischen Rundfunks. Und weiter: „Wer sich nun eine Anleitung oder Tipps verspricht, um künftig besser zu spielen, der wird enttäuscht werden. Es geht, so der auf den …

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„Eine ehrliche Biographie!“

Alfons  Schweiggert beschreibe Herzog Max in Bayern als einen „für das 19. Jahrhundert erstaunlichen Globetrotter, aber auch als typischen Europäer dieses Zeitalters“, stellt Franz Bumeder in der „Bayerischen Sommerbücherschau 2016“ vom 28. Juli 2016 fest. Das Buch „Herzog Max in Bayern. Sisis wilder Vater“ sei „eine ehrliche Biographie, die auch die negativen Seiten dieses sperrigen …

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„Ein ganz besonderes München-Schmankerl“

Autorin Brigitte Huber habe mit „Mauern, Tore, Bastionen“ einen „herrlichen Bild-Text-Band für alle Kenner und Liebhaber der Geschichte der bayerischen Landeshauptstadt“ herausgegeben, schreibt Hannes S. Macher in Bayern im Buch (2016 / Heft 1). Was das „Prachtwerk“ außerdem „zur München-Trouvaille macht, ist die gewaltige Fülle an Reproduktionen […] alter Lithographien, Holz- und Kupferstichen, an Gemälden, …

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