Presseecho

Erika Eichenseer hat einen neuen Schatz gehoben

Mit dem zweiten Band über die von Franz Xaver von Schönwerth gesammelten Märchen, dieses Mal unter dem Thema Liebe, hat „Erika Eichenseer einen neuen Schatz gehoben“. In Zeiten des Umbruchs, der Neu-Orientierung und des Erwachsenwerdens „haben [Frauen] (…) mutige und tragende Rollen und können ihre Geschichte klug lenken“, schreibt Angelika Lukesch in der Mittelbayerischen Zeitung …

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Ruhiger Mann mit Humor und enormen Wissensschatz

Nicht nur das neu im Volk erschienene „Turmschreiberbuch – Das bayerische Hausbuch auf das Jahr 2019“ würdigt das literarische Schaffen von Josef Fendl, auch drei Vertreter des „Fördervereins Bairische Sprache und Dialekte e. V.“, Uschi Kufer, Harri Deiner und Albert Lönner, waren von dem Autor des Volk Verlags äußerst angetan, als sie ihm einen Besuch …

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Wo Larifari, Sisi und Biene Maja zu Hause sind

Nicht nur bei Sonnenschein ist der Starnberger See im Münchner Süden ein wunderbares Ausflugsziel für Kinder. „Mit Illustrationen, Fotos und Geschichten (…) zeigen die Autorinnen Susanna Partsch und Rosemarie Zacher in ihrem kindgerechten Reiseführer ‚Komm mit um den Starnberger See‘ (…), wo Larifari, Sisi und Biene Maja zu Hause sind und (…) was es dort …

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Das neue Turmschreiber-Hausbuch trumpft auf

Geschichten, Gedanken, Gedichte – Geburtstag! 60 Jahre schon tauschen sich die Münchner Turmschreiber, eine ebenso illustre wie renommierte Schriftstellervereinigung, über die bayerische Kultur, Sprache und Lebensart aus. Dass die schönsten literarischen Ergebnisse dieser rauchenden Köpfe jedes Jahr im sogenannten Hausbuch nachzulesen sind, dafür wirbt auch das Magazin „bayerns bestes“ in seiner Herbstausgabe 2018. In der …

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Max und Asta Ostenrieder in ihrem Garten am Weßlinger See

Würdigt Leben und Lebensleistung eines Münchner Architekten

In Jean Louis Schlims Buch „Max Ostenrieder – Ein Münchner Architekt an der Schwelle zur Neuzeit“ wird der Leser „unweigerlich erkennen (müssen), was Ostenrieder im Grunde antrieb und ihm dank seiner erstaunlichen Beharrlichkeit de facto zu erzielen gelang (…) und welche Wertschätzung er dementsprechend noch heute erfahren sollte“. „Das nunmehr vorhandene Lektüreangebot sorgt hier infolgedessen …

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Über das Verschwinden historischer Bauten

Vom Reiz der sichtbar gewordenen Zeit – des Verfalls: 39 verlassene Bauten in Bayern, alle Teil unseres unwiederbringlichen Kulturerbes, hat Stefania Peter für ihr Projekt „Das öde Haus“ beeindruckend porträtiert. „Die besondere Ästhetik von Bau und Zerstörung tritt in den fokussierten, mit feinstem Strich ausgeführten Zeichnungen deutlich hervor“, schreibt Friedrich Hettler in der Bayerischen Staatszeitung …

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Von kaum zu überschätzender Bedeutung

Im lange verschollenen und nun erstmals veröffentlichten Essay der Schriftstellerin Franziska zu Reventlow zum Ersten Weltkrieg nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Schonungslos und nichtsdestotrotz mit viel Esprit berichtet die Ikone der Schwabinger Bohème über elende Hungerzeiten in München, militärische Schikane und nicht zuletzt die abenteuerliche Rettung ihres Sohnes Rolf vor dem Tod im …

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Das architektonische Kleinod

Im Rahmen einer Veranstaltung des Vereins „Unser Dorf“ öffneten die aktuellen Besitzer die „Villa Ostenrieder“ in Weßling für alle Architekturinteressierten. In der SZ vom 19. Juni malt Patrizia Steipe das Bild eines gelungenen Get-togethers im „liebevoll gepflegten Garten“ des „architektonischen Kleinods“. Die Besucher „genossen zwischen Rosenspalieren den Seeblick und lauschten dem Weßlinger Schauspieler Peter Weiß, …

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Mutige, emanzipierte Frauen

In ihrem Buch „Die Fraueninsel“ „stellt Ingvild Richardsen […] drei Schriftstellerinnen und eine Malerin, die zu ihrer Zeit weit über die bayerischen Landesgrenzen hinaus bekannt waren“, vor. Die vier Frauen gehörten zur Künstlerkolonie auf der Fraueninsel im 19. Jahrhundert. Richardsen hat zu Emma Merk-Haushofer, Carry Brachvogel, Eva Gräfin von Baudissin und Marie Haushofer „viel Material …

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Revolte in München

50 Jahre ist es her, dass die 68er-Bewegung München, Bayern und schließlich die ganze Bundesrepublik veränderte. Karl Stankiewitz, der als junger Reporter hautnah am Geschehen war, hat seine Recherchen zu den damaligen Ereignissen zusammengetragen und in „München 68. Traumstadt in Bewegung“ veröffentlicht – die überarbeitete Taschenbuchversion der Erstausgabe aus dem Jahr 2008 stürmt nun aufs …

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Die Sonne lacht – ab in den Biergarten!

Zum Start der Biergartensaison nimmt uns Monika Judä in der 12. Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung vom 23. März 2018 mit auf eine Reise in die Geschichte der oberbayerischen Wirtshauskultur. Für sie verkörpern „die alten Gasthäuser, in denen noch die bayerische Wirtshausgemütlichkeit gepflegt wird“ und die oft mit wunderschönen Kastaniengärten aufwarten können, die „Seele Bayerns“. Wie …

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Atmosphärische Dichte und wohliger Grusel

„Der ‚Klappermichl‘ stellt ein eindrucksvolles Zeitdokument dar“, schreibt Max Köppl in der aktuellen Aprilausgabe des Magazins „Lichtung“. Das Buch gewähre einen Blick in eine Zeit, „in der in Bayern die Monarchie regierte und Rad und Galgen herrschten“. 30 Schauermärchen lehren ihre Leser das Fürchten, öffnen dabei aber auch ein außergewöhnliches Fenster in die alte Zeit, …

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Lebendige Kirchengeschichte

„Kleine Reformationsgeschichten – Die Reformation im Kirchenkreis Bayreuth“ zeige, „wie sich eine populäre Vermittlung kirchengeschichtlicher Wissensbestände mit regionalgeschichtlichen, fachwissenschaftlich anregenden Vertiefungen verbinden lässt“, meint Martin Keßler aus Göttingen, der für die Theologische Literaturzeitung (März 2018/Heft 3) das „Lese- und Bilderbuch“ mit Genuss studiert hat. In 33 Beiträgen, die „ortsansässige Pfarrer und Dekane“ geschrieben haben, wird …

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Zwergerl

Einfach schee!

Ein größeres Lob kann es in Bayern – wo „ned gschimpft“ oft „globt gnua“ ist – kaum geben: „Einfach schee!“, heißt es im Münchner Merkur vom 26. Februar 2018 über die „Zwergerlgschichtn“, unser Hörbuch für kleine und große Bayern ab vier Jahren. Jakob Pischeltsrieder, seines Zeichens junger Student der Wald- und Forstwirtschaft und daher mit …

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Sinnliche Kaffeereise durch München

Passend zum Frühlingsanfang stellte die TZ in ihrer Ausgabe vom 29./30. März 2018 acht außergewöhnliche Cafés aus unserem Buch „Zuhause im Café“ vor, bei denen die ganze Familie auf ihre Kosten kommt und für jeden Geschmack etwas dabei ist. Zur äußerst vielfältigen Kaffeehaus-Szene Münchens zählt beispielsweise das Café Fräulein, das „[…] die gute, alte Zeit …

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Köstliches aus Omas Nachlass

Mit „Köstliche[m] aus Omas Nachlass“ bringt die tz vom 1. Februar 2018 den Inhalt von „Das Altmünchner Backbuch. Süße Rezepte aus der Prinzregentenzeit für die Küche von heute“ genau auf den Punkt. Die „begeisterte Hobbyköchin“ Stefania Peter hat mit ihrem Mann Franz bereits ein Kochbuch mit Altmünchner Rezepten herausgebracht. Nun folgt ein Backbuch mit Rezepten …

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Gelungenes Kochbuch

„Kann Spuren von Heimat enthalten. Typische Rezepte der Deutschen aus dem östlichen Europa“ wird von Doris Roth in der Siebenbürgerischen Zeitung vom 5. Februar 2018 als ein „gelungenes, ansprechendes Kochbuch“ gelobt. Die Gestaltung überzeugt durch „ansprechende Fotos“ von Christian Martin Weiß, die unter anderem auch „Schritt-für-Schritt-Anleitungen“ darstellen, und Illustrationen von Daniela Grabner, die „zart und …

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Mysteriöse und schaurige Atmosphäre

Die Schauermärchen von Franz Xaver von Schönwerth erzeugen eine „mysteriöse, schaurige und beklemmende Atmosphäre“. „Die Einfachheit der Erzählung […] regt das Kopfkino an“. So beschreibt Angelika Lukesch in der Mittelbayerischen Zeitung vom 15. Januar 2018 das Leseerlebnis der bayerischen Märchen. Die Märchen erzählen Geschichten von Gut und Böse, von Ungeheuern und Hexen und bieten „die …

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Wechselspiel zwischen Boheme und Politik

„Topographie und Erinnerung. Erkundungen der Maxvorstadt“ zeigt, dass „[z]weihundert Jahre bayerische Kultur und Geschichte […] in der Maxvorstadt außergewöhnlich viele Spuren hinterlassen [haben].“ Laut dem Reiseblatt der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 25. Januar 2018 ist das auf der Vortragsreihe „Maxvorstädter Vorlesungen“ der Ludwig-Maximilians-Universität München basierende und von Klaus Bäumler und Waldemar Fromm herausgegebene Buch ein …

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Amüsante Rundreise durch das Bayernland

Als „Bavarica im Dreierpack“ bezeichnet Alfred Bammesberger in „Literatur in Bayern“ (Dezember 2017) die Trilogie von Johann Rottmeir, die „die Aufmerksamkeit von Dialektologen, Heimatforschern und Brauchtuminteressierten verdienen“. Rottmeirs erster Band „A Hund bist fei scho!“ erläutert, nach Sachgebieten sortiert, bairische Redewendungen. Im zweiten Band „Bazi, Blunzn, Breznsoizer. Bairisch gredt von A bis Z“ werden Begriffe …

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Die gruseligsten Märchen

In „Der Klappermichl – Schauermärchen aus Bayern“ hat Herausgeberin Erika Eichenseer „die gruseligsten Märchen“ von Franz Xaver von Schönwerth veröffentlicht. Bei Schönwerths Reisen durch die Oberpfalz „entstand eine riesige Sammlung von Märchen, Sagen, Legenden, Schänken und Sprichwörtern“. In diesen Geschichten war „Angst ein fester Bestandteil“, wie Carmen Ick-Dietl im Hallo vom 7. Februar 2018 richtig …

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Oskar Maria Graf isst und trinkt

„Ein Mensch, ein Esser und Trinker und Lederhosenträger, ein Gewaltpaket aus Leben.“ Mit diesen Worten porträtiert Tobias Rüther in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 26. 11.2017 den Autor Oskar Maria Graf. Mit seinen „volkstümlichen [und] mundartlichen Geschichten“ haben  Waldemar Fromm und Wolfgang Görl „jetzt einen lustigen, aber eben auch oft derben Band […] herausgebracht“. „Doch …

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Speisen im Denkmal

„Ohne seine Wirtshäuser wäre das Land Bayern seiner Seele und seiner Gemütlichkeit weitgehend beraubt“, stellt Hans Kratzer in der Süddeutschen Zeitung vom 7.11.2017 fest, als er im neuen Band der Buchreihe „Genuss mit Geschichte“ blättert. Darin werden 51 Gaststätten in Oberbayern vorgestellt, „die sich noch durch die Originalität ihrer Gaststuben auszeichnen“ und „als Zeugnisse einer …

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Flott und gut verständlich

Der Autor Werner Rosenzweig, schreibt „flott und gut verständlich“,  lobt APL in der Bayerischen Staatszeitung (Nr. 34, August 2017) sein Werk „Unbekannter Steigerwald“. Der wenig bekannte Steigerwald ist eine Region, die heute zum großen Teil Naturpark ist. „Genug zu bieten hat der Steigerwald trotzdem.“ Werner Rosenzweig führt die Leser in seinem „reich bebilderten“ Buch durch …

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Ned oid wean, awa lang lem

Anlässlich seines 70. Geburtstags schreibt Alfred Bammelsberger in der Altbayerischem Heimatpost vom 6.11.2017 über den Autor Johann Rottmeir, dass dieser sich für „Redensarten der verschiedensten Art [… ] sein ganzes Leben lang interessiert“ habe. Neben Bazi, Blunzn, Brezensoizer, dem Band, „ der direkt Fragen des Wortschatzes gewidmet ist“,  befasst sich Jetz gherst da Katz mit …

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Viel mehr als nur Kulinarisches

Die Inszenierung Grafs als bayerischer Kraftlackl hat, so die SZ vom 17.10.17, „den Blick auf die außerordentliche literarische Qualität seiner Romane und Erzählungen verstellt.“  „Gewiss, in seinen Texten geht es oft sinnlich und derb zu“, doch wenn „Grafs Figuren im Wirtshaus oder in der heimischen Küche hocken, geht es um viel mehr als nur um …

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