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Bayerische Geschichte(n), 02/2018: Vom Bauerndorf zur modernen Gemeinde

Liebe Leserin, lieber Leser, bis weit ins 19. Jahrhundert hinein befanden sich viele landwirtschaftlich genutzte Höfe in Aschheim und Dornach im Besitz von Grundherren. Hier konnte es sich um reiche Münchner Bürger handeln, in der Regel waren es aber Adelige, Kirchen oder Klöster, die die Höfe den Bauern zur Bewirtschaftung überließen und hierfür Leistungen und …

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Bayerische Geschichte(n), 01/2018: Gesichter einer Stadt

Liebe Leserin, lieber Leser, „Tracht und Heimat“ – der Name steht für das Traditionsgeschäft von Ursula Fröhmer am Oberanger. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert verkauft sie hier, im sogenannten „Orag-Haus“, Trachten an ihre zahlreichen Stammkunden. Aber wie viele von ihnen wissen, wie untrennbar das Leben der Ladenbesitzerin mit dem vierstöckigen Haus verbunden ist? Das Gebäude …

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Bayerische Geschichte(n), 29/2017: Nie war Schenken genussvoller!

Liebe Leserin, lieber Leser, gerade noch rechtzeitig zu Weihnachten ist unser lange vergriffener Bestseller „Genuss mit Geschichte. Einkehr in bayerischen Denkmälern. Gasthöfe, Wirtshäuser und Weinstuben“ in 6. Auflage erschienen. Das Besondere: Erstmals mussten vier denkmalgeschützte Gasthäuser ersetzt werden, da sie entweder vorübergehend geschlossen sind oder einer anderen Nutzung zugeführt wurden. Dass wir für diese vier …

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Bayerische Geschichte(n), 28/2017: Stille Orte in München

Liebe Leserin, lieber Leser, nur wenige Schritte von Münchens bekannter Einkaufsmeile, der geschäftigen Neuhauser Straße entfernt, verbirgt sich ein ganz besonderer Ort der Stille und Einkehr, den wohl nur die wenigsten Münchner schon einmal betreten haben: die Kreuzkapelle der Jesuitenkirche St. Michael. Ihr Eingang befindet sich in der Ettstraße, östlich des Chores der zwischen 1583 …

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Bayerische Geschichte(n), 27/2017: Vom „Matratzenmacher“ zum „Hof-Möbelfabrikanten“

Liebe Leserin, lieber Leser, das imposante Gebäude am Promenadeplatz 9, gleich gegenüber vom Hotel Bayerischer Hof, kann auf eine über hundert Jahre alte Geschichte zurückblicken. Entstanden ist es im Jahr 1909 als „Geschäftshaus mit Ausstellungsräumen“ der Hof-Möbelfabrik M. Ballin oHG. Der Gründer dieser renommierten Firma, die für die Inneneinrichtung einer Vielzahl von Hotels, Warenhäusern, Banken …

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Bayerische Geschichte(n), 26/2017: Heinrich Graf von Spreti – ein Monarchist im Dienste der Demokratie

Liebe Leserin, lieber Leser, am 1. Oktober 1923 wurde mit Heinrich Karl Ferdinand Maria Graf von Spreti einer der letzten Vertreter des bayerischen Beamtenadels zum Regierungspräsidenten von Schwaben und Neuburg berufen. Der hochdekorierte Beamte hatte schon früh enge Beziehungen zum bayerischen Königshaus geknüpft: Von 1905 bis 1909 war Spreti Bezirksamtmann in Berchtesgaden und verbrachte hier …

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Bayerische Geschichte(n), 25/2017: „Das schmeckt ja wie zu Hause“

Liebe Leserin, lieber Leser, der Name der Region Pommern stammt eigentlich von dem slawischen Wort „Pomorje“ ab, was so viel wie „am Meer“ bedeutet. Eine ebenso schöne wie passende Bezeichnung für ein Gebiet, in dem Fischgerichte einen wichtigen Teil der Küche ausmachen. Vor allem der schmackhafte Hering wird bei den Pommern gern verarbeitet. Zu Recht …

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Bayerische Geschichte(n), 24/2017: „Märchen sind keine Kindergeschichten“

Liebe Leserin, lieber Leser, Erika Eichenseer, Vizepräsidentin der Schönwerth-Gesellschaft, hat vollkommen recht, wenn sie feststellt: „Märchen sind keine Kindergeschichten.“ Früher waren sie den Erwachsenen vorbehalten, die sich die langen Winterabende mit dem Erzählen der Märchen versüßten – und umso größer war der Unterhaltungswert, je besser es sich zu den teils uralten Geschichten gruseln ließ. Das …

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Bayerische Geschichte(n), 23/2017: Es wimmelt in Augsburg!

Liebe Leserin, lieber Leser, sind Sie auch schon im Wimmelfieber? Falls nicht, wird es höchste Zeit, denn unsere aktuelle Neuerscheinung sorgt für ordentlich Wirbel in den bayerischen Kinderzimmern. Das erste umfassende Wimmelbuch zu Augsburg zeigt die malerischsten Ecken der Universitätsstadt und lässt dabei kein Wahrzeichen, kein bekanntes Bauwerk und keinen modernen Hotspot aus. Von der …

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Bayerische Geschichte(n), 22/2017: Zu rechter Zeit Jod zu keiner Zeit Not

Liebe Leserin, lieber Leser, bereits  im 19. Jahrhundert erweckten Ölvorkommen in der Gegend von Bad Wiessee das Interesse von zahlreichen Ölgesellschaften und privaten Unternehmern, die sich mittels Bohrungen auf die Suche nach dem „schwarzen Gold“ begaben. Einer von ihnen war der holländische Bergbauingenieur Adrian Stoop, dem es mit seiner „1. Bayerischen Petroleumgesellschaft“ gelang, einige hunderttausend …

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Bayerische Geschichte(n), 21/2017: Eine kleine Geschichte über eine große Liebe

Liebe Leserin, lieber Leser, auf eine wunderbar charmante Weise verzauberte uns bereits das Buch „Dem Kreuzbauern seine Gans“ mit der herzzerreißenden Geschichte über eine ganz besondere Freundschaft. Und nun beim Lesen von „Nicht dem Draxler sein Tag“ leiden wir mit dem Draxler Hans, der eines Morgens aufwacht und feststellt, dass seine Frau verschwunden ist. Darüber …

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Bayerische Geschichte(n), 20/2017: Die schönsten historischen Gasthäuser

Liebe Leserin, lieber Leser, eines dieser Denkmäler ist das Gasthaus zur Mühle in Straßlach. Namensgeber des am Isarkanal gelegenen Wirtshauses sind drei ehemalige Mühlen, die im Jahr 1007 erstmals urkundlich erwähnt werden. Der Bau gründet auf den Fundamenten eines älteren Wohn- und Wirtschaftsgebäudes und wurde 1815 errichtet. Eines der vielen Highlights der historischen Wirtsstube ist …

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Turmschreiber 2018

Bayerische Geschichte(n), 19/2017: Das literarische Leben Bayerns in einem Buch

Die „Geschichten, Gedanken, Gedichte“ der Münchner Turmschreiber sind längst zu einem bayerischen Klassiker geworden. Kein Wunder, denn im alljährlich erscheinenden Hausbuch der Schriftstellervereinigung steckt das ganze literarische Leben Bayerns: Neue Texte von 40 aktiven Turmschreiberinnen und Turmschreibern, vom kurzen Gedicht über die Szene eines Bühnensketchs bis hin zum Romanauszug, laden zum Schmökern ein. Liebe Leserin, …

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Bayerische Geschichte(n), 18/2017: Münchner Cafés und ihre Geschichten

Liebe Leserin, lieber Leser, als Alexander Grobitsch im Jahr 1964 im Münchner Westend seinen kleinen Milchladen eröffnete, konnte er nicht ahnen, dass sein Name noch heute untrennbar mit dem Haus in der Sandtnerstraße 5 verbunden sein würde. „Lohner & Grobitsch“ heißt das gemütliche Eckcafé, das hier seine Heimat gefunden hat. 2010 ging der denkmalgeschützte Laden …

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Bayerische Geschichte(n), 17/2017: Oskar Maria Graf bittet zu Tisch

Liebe Leserin, lieber Leser, als literarische Motive eröffnen Essen und Trinken ein schier unermessliches Feld. Für Oskar Maria Graf muss es eine gewaltige Freude gewesen sein, dieses Feld bis in die kleinsten Winkel auszuloten. Und dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund: In Grafs Texten wird nicht vornehm diniert, sondern mit unbändiger Lust gefressen …

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Bayerische Geschichte, 16/2017: Restaurierung – gewusst wie

Liebe Leserin, lieber Leser, eine der besprochenen Methoden und Techniken stellt die minimalinvasive Restaurierung dar, die am Beispiel von Salzverminderungsmaßnahmen am Mirakelzyklus der Wallfahrtskirche „Hl. Dreifaltigkeit“ in Weihenlinden diskutiert wird. Der Zyklus mit 42 Mirakelbildern aus dem Jahr 1757 wurde bereits mehrmals restauriert, zuletzt 1976. Im Laufe der Zeit wurden die Mal- und Fassungsschichten durch …

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Bayerische Geschichte(n), 15/2017: Die Scharfrichter der Maxvorstadt

Liebe Leserin, lieber Leser, Münchens Geschichte ist voll von kulturellen Höhepunkten. Doch kaum eine Zeit steht so sehr für neu aufblühende, opulente, kraftvolle Kunst wie die Jahre zwischen der ausgehenden bayerischen Monarchie und der Weimarer Republik. Um 1900 brach eine schier unglaubliche Flut an Kunstschaffenden über die Residenzstadt der Wittelsbacher herein. Die Herrscherfamilie befeuerte diesen …

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Bayerische Geschichte(n), 14/2017: Der Wald als Bewahrer menschlicher Kultur

Liebe Leserin, lieber Leser, die Landschaften Europas sind geprägt durch eine einzigartige und faszinierende Vielfalt, die anderenorts kaum in diesem Maße zu finden ist. Es ist daher äußerst wichtig, unser kulturelles Erbe in der Natur zu bewahren und zu beschützen. Nichtsdestotrotz muss auch weiterhin eine sinnvolle Waldnutzung gewährleistet sein. Daher gilt es, eine Balance zwischen …

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Bayerische Geschichte(n), 13/2017: Der Glaskünstler Helmut Ammann

Liebe Leserin, lieber Leser, Helmut Ammann wurde 1907 in Shanghai als Sohn eines Berliner Arztes geboren. Er lebte seit Anfang der 1930er Jahre in München, wo er als Bildhauer tätig war. Seine Kunst war jedoch nicht auf einen Bereich beschränkt, denn Ammann benutzte viele Materialien, wie Bronze, Stein, Holz und Glas. Zudem war er auch …

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Bayerische Geschichte(n), 12/2017: Die Sache mit der Sünd‘

Liebe Leserin, lieber Leser, im Jahr 1841 dichtete der österreichische Schriftsteller Johann Nepomuk Vogl seine Ballade „Alpenunschuld“ mit der berühmt-berüchtigten Refrainzeile „Auf da Oalm da gibts kan Sünd!“ – der vermutlich meistzitierte Spruch über das Liebesleben auf der Alm. Augenzwinkernd wird auf den kontrollfreien Raum Alm angespielt: Was hoch oben in den Bergen geschieht, kann …

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Bayerische Geschichte(n), 11/2017: Freising in alten Fotografien

Liebe Leserin, lieber Leser, Sonntag, 18. Mai 1919: Der Bürgermeister der Stadt Freising, Stephan Bierner, steht auf der Terrasse des Laubenbräus und spricht sich gegen den Entwurf des Versailler Friedensvertrags aus. Auf dem Freisinger Marienplatz vor ihm haben sich, wie es scheint, alle Bürger und vereinzelt auch Bürgerinnen der Stadt zur Protestversammlung zusammengefunden. Die Empörung …

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Bayerische Geschichte(n), 10/2017: Von diebischen Katzen, tanzenden Geißböcken und heiligen Hostien

Liebe Leserin, lieber Leser, jede Region Bayerns hat ihre eigenen Sagen und Legenden. Der Steigerwald ist da keine Ausnahme und so manche mystische, sagenhafte Begebenheit soll sich in seinen malerischen Städtchen und Dörfern zugetragen haben, so auch in Neustadt an der Aisch: Im Jahr 1461 wurde die Stadt von den Truppen des Herzogs Ludwig von …

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Bayerische Geschichte(n), 9/2017: Ein Märchenschatz für die Ohren

Liebe Leserin, lieber Leser, ein Schreiner, der im Verlies des Königs darbt. Ein verzogener, launischer Prinz mit roten Stiefeln. Und eine Prinzessin, die im höchsten Zimmer des Turms auf Erlösung wartet. Die Ausgangslage des Märchens „Das fliegende Kästchen“ hört sich für jeden Kenner von Sagen und Legenden, Märchen und Mythen sehr vielversprechend an – und …

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Bayerische Geschichte(n), 08/2017: Utopia im Herzen des Chiemsees

Liebe Leserin, lieber Leser, die besondere Atmosphäre der Fraueninsel, dieses abgeschiedenen, verwunschenen, kleinen Utopia im Herzen des Chiemsees, wussten Anfang des 20. Jahrhunderts schon zahlreiche bekannte Maler, Dichter und Schriftsteller zu schätzen, darunter z.B. Ludwig Thoma, Karl Stieler oder die Künstlerfamilie Haushofer – der Maler Maximilian Haushofer hatte den Weg für die Künstlerkolonie geebnet. Man …

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Bayerische Geschichte(n), 7/2017: Drunten im Wald …

Liebe Leserin, lieber Leser, Jakob Pischeltsrieder wollte das Vermächtnis seines Großvaters erhalten. Dessen schönste selbsterfundene Gute-Nacht-Geschichten rund um die Abenteuer zweier bayerischer Zwergerl hat der Student der Wald- und Forstwirtschaft nun mit fröhlich-frechem Charme aufgeschrieben: Ob mit den Marderbuam, dem Rehbock Sepp oder den Frischlingen, mit allen sind die beiden Zwergerl gute Spezln und haben …

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Bayerische Geschichte(n), 6/2017: Spiel mit Licht und Farbe

Liebe Leserin, lieber Leser, manchmal fangen gezeichnete Bilder die Realität schöner ein als eine Fotografie: Mit zarten Farben und dem Wissen, sie sicher einzusetzen, spielt der Architekt und Maler Hans-Ulrich Schmidt in seinen Aquarellen mit dem Licht und taucht so z. B. die Münchner Altstadt in schönste Sonnenaufgangsstimmung. Vom Gebäude der Versicherungskammer Bayern aus gelingt …

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