Bayerische Geschichte(n), 22/2019: Für kleine und große Himmelsgucker

18.12.2019 - Newsletter

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ritsch Ermeier – Rundfunkredakteur, Musiker, Kabarettist, Gstanzllehrer und Autor – weiß genau, weshalb der Mond allezeit ab- und dann wieder zunimmt: Die Mondspatzl sind schuld! Wären die nur nicht so unwiderstehlich, wenn sie verführerisch duftend aus der Sternenküche kommen …

Und dann hat die Wolke in der Sternenküche vorbeigeschaut und eine extragroße Schüssel voll Mondspatzl angeschafft (Illustrationen: Sophia Ermeier).

 

Wenn der Mond die frischen Spatzln riecht – vor allem wenn er seine Leispeise schon soooo lange nicht mehr bekommen hat, dass er nur noch als ganz schmale Sichel am Himmel schaukelt –, wird blitzschnell das schönste Mondspatzllatzerl umgebunden und auf geht’s! Aber was dann passiert … entdeckt man am besten selbst auf den 32 liebevoll gestalteten Seiten.

„Oa Dog scheena wia da ander“, hat er sich gedacht, der Mond.

Die lustige Geschichte vom Mond und seiner Leibspeise – wahrscheinlich die schönste Erklärung der Mondphasen – hat Ritsch Ermeier seinen Kindern früher am Lagerfeuer unterm Sternenzelt erzählt. Jetzt gibt es sie als Kinder- und Geschenkbuch für alle kleinen und großen Himmelsgucker, zauberhaft illustriert von der jungen Künstlerin Sophia Ermeier. Und am Ende wird sogar das original Mondspatzl-Rezept aus der Himmelsküche verraten.

original

Dem Mond seine Leibspeis'

Autor: Ritsch Ermeier
Illustratorin: Sophia Ermeier
ISBN: 978-3-86222-333-6
Ausstattung: Hardcover, 32 Seiten, durchgehend farbig illustriert

12.00 €