Volk Verlag


Veranstaltungen in München

Montag, 15 März 2010, 19:00:
Die Alte Pinakothek und das Kloster Birkenfeld als Lern- und Lehrdenkmäler
Aus der Reihe: Montagsvorträge zur Denkmalpflege, veranstaltet vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege

Dr. Sven Bittner und Björn Seewald: Die Alte Pinakothek und das Kloster Birkenfeld als Lern- und Lehrdenkmäler für die Praxis der Steinkonservierung
An beiden Gebäuden lässt sich der Wandel der Restaurierungspraxis seit dem Zweiten Weltkrieg von erneuernden hin zu eher konservatorischen Restaurierungskonzepten exemplarisch darstellen. Es werden Möglichkeiten der modernen Natursteinkonservierung für die Erhaltung von Werksteinen aufgezeigt. Am Beispiel der Alten Pinakothek wird besonders auf die Methoden der Steinfestigung und Hydrophobierung eingegangen, die es ermöglichen, auch schadhafte Quader in situ zu belassen. Am Beispiel von Kloster Birkenfeld soll besonders auf die Wechselwirkung zwischen Gebäudenutzung und Schadenspotential eingegangen werden. Schwerpunkte bilden dabei die Problematiken der Versalzung des Mauerwerks sowie einer heutigen, denkmalverträglichen Nutzung der Klosterkirche. Ein weiterer, interessanter Teilaspekt ist die Möglichkeit der Sicherung auch schwer geschädigter Werksteine, welche an Kloster Birkenfeld erprobt wurde.

Treffpunkt: Säulenhalle im Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, Hofgraben 4, 80539 München
Der Eintritt ist frei.


Dienstag, 16 März 2010, 19:00:
Kleine Münchner Wirtschaftsgeschichte
Vortragsreihe, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: Kleine Münchner Wirtschaftsgeschichte Teil 3. Industrialisierung und Liberalismus - Wachstum zur Großstadt
Am Anfang waren das Salz, die Brücke, der Markt, die Münze. Im Spätmittelalter erlebte die Residenzstadt München eine erste Blütezeit. In der Reformations- und Gegenreformationszeit geriet die Stadt unter die Bevormundung des herzoglich-kurfürstlichen Hofes und seiner merkantilistisch-bevormundenden Wirtschaftsweise. Das 19. Jahrhundert brachte mit der Niederlegung der Stadtbefestigung und dem Schwinden alter Zunftzwänge, mit Liberalisierung und Industrialisierung das stürmische Wachstum zur Großstadt. Dieses setzte sich im 20. Jahrhundert durch Kriege, Krisen und Wirtschaftswunder bis in die Gegenwart fort.

Treffpunkt: Seidlvilla, Nikolaiplatz
Telefonische Anmeldung erwünscht!
18 Plätze
Gebühr: bei Anmeldung 14,– Euro, Restkarten 4,- Euro je Abend nur am Veranstaltungsort
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Mittwoch, 17 März 2010, 18:00:
Brandner Kasper
Lesung von Hanno Sollacher mit Bildern von Jan Reiser

De Gschicht vom Brandner Kasper
Die Erzählung vom gewitzten Büchsenmacher Kaspar Brandner, der dem Tod mittels Falschspiel und Alkoholverabreichung von der Schippe springt, ist den meisten Bayern wohl bekannt;die neue Inszenierung am Münchner „Volkstheater“ hat in den letzten Jahren eine regelrechte "Brandner-Mania" losgetreten. Die Urfassung der Geschichte von Franz von Kobell erschien im Jahr 1871 in den Münchner Fliegenden Blättern und diente später als Vorlage für verschiedene Theaterfassungen - die wohl berühmteste stammt aus der Feder der kürzlich verstorbenen Kurt Wilhelm. 2006 machte der Illustrator Jan Reiser aus der Erzählung Franz von Kobells ein schräges Bilderbuch mit Anleihen aus dem Comic und gewürzt mit einer Prise Fantasy. Die Bilder aus diesem Buch dienen - ganz in der Tradition der Bänkelsänger - den Hintergrund für die Lesung, die der Volksschauspieler Hanno Sollacher (Tegernseer Volkstheater) mit bayerisch augenzwinkerndem Charme zum besten gibt - Kerschgeist inklusive. Jan Reiser (geb. 1978), freischaffender Illustrator, Comic-Autor und Karikaturist lebt seit 2006in München. Er engagiert sich im Vorstand von COMICAZE e.V. für die Münchner Comic-Szene (www.janreiser.de).

1. Vorstellung: Einlass: 17.30 Uhr Beginn: 18.00 Uhr
Die Gäste haben danach die Möglichkeit von der „Gotischen Stube“ in den unteren Gastraum umzuziehen.
2. Vorstellung: Einlass: 20.00 Uhr Beginn: 20.30 Uhr
Verbindliche Anmeldung an:
Bier & Oktoberfestmuseum (info@bier-und-oktoberfestmuseum.de, Tel. 0 89/24 23 16 07)
oder Rudolf Hartbrunner (rudolf.hartbrunner@t-online.de)

Veranstaltungsort: Bier & Oktoberfestmuseum, Sterneckerstraße 2
Eintritt: 5,- Euro


Mittwoch, 17 März 2010, 19:00:
Giesinger Köpfe – Giesinger Pfarrer
Eine Veranstaltung des Münchner Bildungswerks

Dr. Willibald Karl: Giesinger Köpfe – Giesinger Pfarrer
Nach Johann Nepomuk Silberhorn (1780-1842) folgten in der "Mutterpfarrei" Heilig Kreuz noch etliche namhafte Pfarrherren, bis der Sprengel wegen seiner Größe - über 40.000 Katholiken - nach 1920 geteilt werden musste. Auf St. Franziskus in Untergiesing (1926) folgte für Neuharlaching "Heilige Familie" (1931) und - als letzter Kirchenbau vor dem 2. Weltkrieg - "Maria Königin des Friedens" als Pfarrei auf dem Giesinger "Oberfeld". Deren Geistliche Alfons Beer und Joachim Delagera schafften den Wiederaufbau nach Kriegszerstörung bzw. den Neubau von "Zu den heiligen Engeln" (1945-55). Mit "Maria Immaculata" in Harlaching (1959) und St. Helena am Wettersteinplatz (1964) fand die Expansion ihren Abschluss. Dort war das "Giesinger Urgewächs", der beliebte (und beleibte) Fritz Wiegele 30 Jahre lang Pfarrer und Dekan. In Kooperation mit Maria Königin des Friedens.

Treffpunkt: Maria Königin des Friedens, Werinherstr, 81541 München
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Samstag, 20 März 2010, 14:30:
Um’s Isartor zum Biermuseum
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Um’s Isartor zum Biermuseum
Die Nähe zur Isar und die Salzstraße ließen am ehemaligen Münchner Osttor viele für die Infrastruktur Münchens notwendige Einrichtungen entstehen. Hier war Platz für den Holzmarkt,für militärische Einrichtungen, für ein Theater und natürlich für Gasthäuser, Brauereien und Wirtschaften. Nach einem kurzen Spaziergang werden wir ein typisches Alt-Münchner Wohnhaus besuchen, das nach dem großen Stadtbrand von 1327 erbaut wurde. Hier wurde das „Bier- und Oktoberfestmuseum“ eingerichtet. Erhalten hat sich die „Himmelsleitertreppe“, ein römisches „Streifenmauerwerk“ und außerdem noch mehrere "Schwarze Kuchln" und Deckenmalereien, die in das Jahr 1347 zurückgehen.

Treffpunkt: Unter dem Bogen des Isartores
Dauer: 14.30-16.30 Uhr
Gebühr: 5,- Euro


Montag, 22 März 2010, 19:00:
Schloss Unterweilbach bei Dachau
Aus der Reihe: Montagsvorträge zur Denkmalpflege, veranstaltet vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege

Dr.-Ing. Thomas Aumüller: Wie das Schloss Unterweilbach bei Dachau plötzlich um 500 Jahre älter wurde
Das barocke Schloss Unterweilbach wurde bisher von der Kunstgeschichte und der Denkmalpflege als weitgehend einheitlicher Bau von 1692 bewertet. Bei notwendigen Sanierungsarbeiten zeigte sich aber, dass ein viel älterer Ziegelbau aus dem Mittelalter den Kern des Schlosses bildet und auch spätere Ergänzungen beim barocken Schlossbau genutzt wurden. Insbesondere der massive Ziegelbau ist eine der aufregendsten Entdeckungen der Bauforschung und Archäologie in den letzten Jahren in Oberbayern. Die Ergebnisse der verschiedenen freiberuflichen Fachwissenschaftler werden durch den Referenten für Bauforschung zusammengefasst.

Treffpunkt: Säulenhalle im Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, Hofgraben 4, 80539 München
Der Eintritt ist frei.


Dienstag, 23 März 2010, 18:30:
Die Urkunden des Stadtarchivs
Aus der Reihe: "Einblicke", veranstaltet vom Stadtarchiv München

Dr. Ingo Schwab: Die Urkunden des Stadtarchivs im Überblick vom Mittelalter bis heute
Dr. Ingo Schwab stellt deren Inhalt und Aussehen vor und spricht über die konservatorischen Bedingungen bei ihrer Lagerung.

Treffpunkt: Stadtarchiv München, Winzererstr. 68, 80797 München
Sie erreichen das Stadtarchiv mit der U2, Haltestelle Hohenzollernplatz, den Straßenbahn-Linien 12 und 27 und den Bus-Linien 53 und 154, jeweils Haltestelle Nordbad.
Der Eintritt ist frei.


Dienstag, 23 März 2010, 19:00:
Kleine Münchner Wirtschaftsgeschichte
Vortragsreihe, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: Kleine Münchner Wirtschaftsgeschichte Teil 4. Von der "Musenstadt mit Hinterhöfen" zum "München-Mix"
Am Anfang waren das Salz, die Brücke, der Markt, die Münze. Im Spätmittelalter erlebte die Residenzstadt München eine erste Blütezeit. In der Reformations- und Gegenreformationszeit geriet die Stadt unter die Bevormundung des herzoglich-kurfürstlichen Hofes und seiner merkantilistisch-bevormundenden Wirtschaftsweise. Das 19. Jahrhundert brachte mit der Niederlegung der Stadtbefestigung und dem Schwinden alter Zunftzwänge, mit Liberalisierung und Industrialisierung das stürmische Wachstum zur Großstadt. Dieses setzte sich im 20. Jahrhundert durch Kriege, Krisen und Wirtschaftswunder bis in die Gegenwart fort.

Treffpunkt: Seidlvilla, Nikolaiplatz
Telefonische Anmeldung erwünscht!
18 Plätze
Gebühr: bei Anmeldung 14,– Euro, Restkarten 4,- Euro je Abend nur am Veranstaltungsort
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Montag, 05 April 2010, 14:00:
Revolution, Räterepublik und Weißer Terror
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Revolution, Räterepublik und Weißer Terror
7. November 1918. Auf der Theresienwiese findet eine Friedenskundgebung statt. Anschließend zieht eine Gruppe um Kurt Eisner zu den Kasernen, befreit die Soldaten und ruft noch in der Nacht den „Freistaat Bayern“ aus. Bayern war damit Republik, die Monarchie abgesetzt. Am 21. Februar 1919 wird Ministerpräsident Eisner durch Anton Graf von Arco auf Valley auf offener Straße erschossen. Im weiteren Verlauf der politischen Auseinandersetzungen kommt es zu den unterschiedlich politisch motivierten „Räterepubliken“. Diese werden Ende April/Anfang Mai 1919 von Freicorpstruppen blutig niedergeschlagen.

Treffpunkt: U-Bahn-Ausstieg Theresienwiese
MVV-Karte ist erforderlich
Dauer: 14-17 Uhr
Gebühr: 6,- Euro
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Samstag, 10 April 2010, 14:00:
Der Nymphenburger Friedhof
Aus der Reihe: „Historische Spaziergänge“ der Geschichtswerkstatt Neuhausen

„Der Nymphenburger Friedhof –ein Memento mori“

Treffpunkt: Maria-Ward-Straße 10
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Gebühr: 3,- Euro


Sonntag, 11 April 2010, 14:00:
Der Winthirfriedhof
Aus der Reihe: „Historische Spaziergänge“ der Geschichtswerkstatt Neuhausen

„Der Winthirfriedhof – Gräber erzählen Geschichten“

Treffpunkt: Winthirstr. 15
Anmeldung ist nicht erforderlich.
Gebühr: 3,- Euro


Samstag, 17 April 2010, 14:00:
Neuhausen Ost
Aus der Reihe: "Historische Spaziergänge" der Geschichtswerkstatt Neuhausen

„Neuhausen Ost – Kasernen, Kneipen und ein Kloster“

Treffpunkt: Vor der St.Theresia-Kirche, Dom-Pedro-Str.39
Anmeldung ist nicht erforderlich
Gebühr: 3,- Euro


Sonntag, 18 April 2010, 14:00:
Neuhausen Nord
Aus der Reihe: "Historische Spaziergänge" der Geschichtswerkstatt Neuhausen

„Neuhausen Nord – vom Rotkreuzplatz zum Dom-Pedro-Platz“

Treffpunkt: Rotkreuzplatz, Maibaum
Anmeldung ist nicht erforderlich
Gebühr: 3,- Euro


Sonntag, 18 April 2010, 14:00:
Berg am Laim
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Berg am Laim – Hofmarkherren, Ziegelpatscher, Spekulanten
Große Teile des heutigen Berg am Laim gehörten viele Jahre den Kurbischöfen von Köln. Einer davon, Joseph Clemens gründete hier in der Josephsburg eine Michaelsbruderschaft, ein anderer ließ eine Kirche im elegantesten Rokoko erbauen. Der Name Berg am Laim weist auf umfangreiche Lehmvorkommen hin, die zahlreiche italienische Ziegelarbeiter in das Dorf kommen ließ. Mit dem Lehmabbau und dem Siegeszug der Eisenbahn wurde das Dorf zum Spekulationsobjekt. Mit der Maikäfer-Siedlung entstand eine Wohnanlage für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen. Die Nazis richteten im Kloster eine "Heimanlage für Juden" ein. Viele Bewohner wurden von dort ins KZ Theresienstadt verschleppt.

Treffpunkt: Stephanskirche, Baumkirchner-, Ecke Neumarkter Straße
Dauer: 14.00-16.30 Uhr
Gebühr: 5,- Euro
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Samstag, 24 April 2010, 14:00:
Die Romanstraße
Aus der Reihe: "Historische Spaziergänge" der Geschichtswerkstatt Neuhausen

„Die Romanstraße vom Grünwaldpark zum Schloss“

Treffpunkt: Romanstr. 1
Anmeldung ist nicht erforderlich
Gebühr: 3,- Euro


Samstag, 24 April 2010, 15:00:
Dr. Willibald Karl: Führung „Prominenten-Friedhof Bogenhausen"

Treffpunkt: Festring Perlach


Sonntag, 25 April 2010, 14:00:
Die Renatastraße
Aus der Reihe: "Historische Spaziergänge" der Geschichtswerkstatt Neuhausen

„Die Renatastraße – a bisserl proletarisch, a bisserl vornehm“

Treffpunkt: Clemenskirche, Renatastr. 7
Anmeldung ist nicht erforderlich
Gebühr: 3,- Euro


Dienstag, 27 April 2010, 18:30:
Literaturstadt München
Aus der Reihe: "Einblicke", veranstaltet vom Stadtarchiv München

Dr. Michael Stephan: Literaturstadt München
Dr. Michael Stephan, Leiter des Stadtarchivs, stellt Quellen zu Münchner Literaten im Stadtarchiv vor.

Treffpunkt: Stadtarchiv München, Winzererstr. 68, 80797 München
Sie erreichen das Stadtarchiv mit der U2, Haltestelle Hohenzollernplatz, den Straßenbahn-Linien 12 und 27 und den Bus-Linien 53 und 154, jeweils Haltestelle Nordbad.
Der Eintritt ist frei.


Sonntag, 02 Mai 2010, 14:00:
Herbergsviertel
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Vom Leben und Arbeiten in den Herbergsvierteln
Da die besitz- und gewerbelosen Zuwanderer nicht innerhalb der Münchner Stadtmauern geduldet waren, mussten sie sich vor den Stadttoren auf der rechten Isarseite niederlassen. Tagelöhner, Handwerker und Kleinkrämer siedelten sich in Haidhausen, der Au und Untergiesing an und organisierten in ihren Herbergshäusern ein Zusammenleben auf engstem Raum. Die Herbergen gelten als Vorläufer der heutigen Eigentumswohnungen. Diesen Wohn- und Lebensverhältnissen wird bei der Führung nachgegangen.

Treffpunkt: U-Bahn-Ausstieg Max-Weber-Platz
Dauer: 14.00-16.30 Uhr
Gebühr: 5,- Euro
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Samstag, 08 Mai 2010, 14:00:
Die Donnersbergerstraße
Aus der Reihe: "Historische Spaziergänge" der Geschichtswerkstatt Neuhausen

"Die Donnersbergerstraße – eine Lebensader Neuhausens"

Treffpunkt: Rotkreuzplatz, Maibaum
Anmeldung ist nicht erforderlich
Gebühr: 3,- Euro


Sonntag, 09 Mai 2010, 14:00:
Die Nymphenburger Straße
Aus der Reihe: "Historische Spaziergänge" der Geschichtswerkstatt Neuhausen

"Die Nymphenburger Straße - einst der Fürstenweg"

Treffpunkt: Eingang Löwenbräukeller
Anmeldung ist nicht erforderlich
Gebühr: 3,- Euro


Dienstag, 11 Mai 2010, 18:30:
Lesekurs "Sütterlin"
Aus der Reihe: "Einblicke", veranstaltet vom Stadtarchiv München

Dr. Manfred Heimers: Lesekurs "Sütterlin" Teil 1
Dr. Manfred Heimers gibt am Beispiel ausgewählter Quellentexte eine Einführung in das Lesen der deutschen Schreibschrift.
Teil 2: 18. Mai 2010
Die Teilnahme ist nur an beiden Terminen und nur nach telefonischer Anmeldung (ab 3. Mai) möglich! Tel. (089) 233-0308

Treffpunkt: Stadtarchiv München, Winzererstr. 68, 80797 München
Sie erreichen das Stadtarchiv mit der U2, Haltestelle Hohenzollernplatz, den Straßenbahn-Linien 12 und 27 und den Bus-Linien 53 und 154, jeweils Haltestelle Nordbad.
Der Eintritt ist frei.


Samstag, 15 Mai 2010, 15:00:
Das Vinzenzviertel
Aus der Reihe: "Historische Spaziergänge" der Geschichtswerkstatt Neuhausen

"Das Vinzenzviertel – Neuhausens Südosten"

Treffpunkt: Ecke Nymphenburger-/Elvirastraße
Anmeldung ist nicht erforderlich
Gebühr: 3,- Euro


Sonntag, 16 Mai 2010, 14:00:
Das bürgerliche Nymphenburg
Aus der Reihe: "Historische Spaziergänge" der Geschichtswerkstatt Neuhausen

"Das bürgerliche Nymphenburg"

Treffpunkt: Marstallmuseum, südlicher Schlossflügel
Anmeldung ist nicht erforderlich
Gebühr: 3,- Euro


Sonntag, 16 Mai 2010, 14:30:
Bogenhausen
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Bogenhausen
Das Ergebnis der Geheimverhandlungen zwischen dem Abgesandten Napoleons und dem Grafen Montgelas im Bogenhauser Schloss 'Steppberg' war die Erhebung Bayerns zum Königreich. Unser Spaziergang spannt einen Bogen vom bäuerlichen Dorf zum Nobelviertel Münchens und beinhaltet geschichtliche Zusammenhänge von den Arbeitsbedingungen der Ziegeleiarbeiter bis hin zur so genannten 'Arisierung' der jüdischen Häuser. Die Führung geht vorbei an Künstler-Villen, Jugendstil-Wohnhäusern und der St.-Georgs-Kirche mit ihrem Prominenten-Friedhof.

Treffpunkt: Bundesfinanzhof, Ismaninger Straße 109 (Nähe Herkomer Platz)
Dauer: 14.30-17.00 Uhr
Gebühr: 5,- Euro
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Dienstag, 18 Mai 2010, 18:30:
Lesekurs "Sütterlin"
Aus der Reihe: "Einblicke", veranstaltet vom Stadtarchiv München

Dr. Manfred Heimers: Lesekurs "Sütterlin" Teil 2
Dr. Manfred Heimers gibt am Beispiel ausgewählter Quellentexte eine Einführung in das Lesen der deutschen Schreibschrift.
Teil 1: 11. Mai 2010
Die Teilnahme ist nur an beiden Terminen und nur nach telefonischer Anmeldung (ab 3. Mai) möglich! Tel. (089) 233-0308

Treffpunkt: Stadtarchiv München, Winzererstr. 68, 80797 München
Sie erreichen das Stadtarchiv mit der U2, Haltestelle Hohenzollernplatz, den Straßenbahn-Linien 12 und 27 und den Bus-Linien 53 und 154, jeweils Haltestelle Nordbad.
Der Eintritt ist frei.


Samstag, 29 Mai 2010, 14:00:
Gern
Aus der Reihe: "Historische Spaziergänge" der Geschichtswerkstatt Neuhausen

"Gern – vom Dorf zum Villen- u. Künstlerviertel"

Treffpunkt: Brücke am Nederlinger Platz
Anmeldung ist nicht erforderlich
Gebühr: 3,- Euro


Sonntag, 30 Mai 2010, 14:00:
Die Schulstraße
Aus der Reihe: "Historische Spaziergänge" der Geschichtswerkstatt Neuhausen

"Die Schulstraße – vom ‚Sarcletti‘ zur Donnersbergerbrücke"

Treffpunkt: Schulstr. 1, vor Metzgerei Murr
Anmeldung ist nicht erforderlich
Gebühr: 3,- Euro


Sonntag, 06 Juni 2010, 14:00:
Karl Valentin
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Auf den Spuren eines Genies - Karl Valentin
Auch wenn Karl Valentin in einem seiner Stücke behauptete, dass er im „Postscheckamt“ zur Welt gekommen sei, so liegt sein Geburtshaus dennoch in der Zeppelinstraße in der Au. Wir wollen den jungen Valentin Fey auf seinem Schulweg zur „Herrenschule“ begleiten und dabei auch die baulichen Veränderungen in der Stadt wahrnehmen. Gleich neben der Schule befindet sich im Isartor das „Valentin-Karlstadt-Musäum“, das wir nach einer Brotzeit im „Valentin-Turmstüberl“ besichtigen werden. Von dort geht es zu den verschiedenen Wohnungen des Künstlers im Lehel. Dabei werden wir die Höhepunkte und die Niederlagen eines Genies besprechen.

Treffpunkt: Geburtshaus von Karl Valentin, vor dem Haus in der Zeppelinstraße 41
Dauer: 14.00-17.30 Uhr (mit Kaffee im Turmstüberl)
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich
Gebühr: 5,- Euro
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Samstag, 12 Juni 2010, 14:00:
Die Blutenburgstraße
Aus der Reihe: "Historische Spaziergänge" der Geschichtswerkstatt Neuhausen

"Die Blutenburgstraße – eine Straße für das Volk"

Treffpunkt: Ecke Blutenburg-/Pappenheimstr.
Anmeldung ist nicht erforderlich
Gebühr: 3,- Euro


Sonntag, 13 Juni 2010, 14:00:
Neuhausen
Aus der Reihe: "Historische Spaziergänge" der Geschichtswerkstatt Neuhausen

"Neuhausen – vom Dorf zum Stadtteil"

Treffpunkt: Rotkreuzplatz, Maibaum
Anmeldung ist nicht erforderlich
Gebühr: 3,- Euro


Dienstag, 15 Juni 2010, 18:30:
Die Judaica-Sammlung
Aus der Reihe: "Einblicke", veranstaltet vom Stadtarchiv München

Brigitte Schmidt: Die Judaica-Sammlung des Stadtarchivs
Brigitte Schmidt berichtet über die Sammlungsbestände und ihre Auswertungsmöglichkeiten.

Treffpunkt: Stadtarchiv München, Winzererstr. 68, 80797 München
Sie erreichen das Stadtarchiv mit der U2, Haltestelle Hohenzollernplatz, den Straßenbahn-Linien 12 und 27 und den Bus-Linien 53 und 154, jeweils Haltestelle Nordbad.
Der Eintritt ist frei.


Samstag, 19 Juni 2010, 11:00:
Schwabing
Führung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: „Schwabing: Wo waren die Schlösser?“
Dass es in und um Schwabing einmal mehr als eine Hand voll Schlösser gegeben hat, weiß heute kaum jemand mehr. Das letzte noch erhaltene Schloss Suresnes kennen die Schwabinger auch eher als Werneck-Schlössl, „Auswärtige“ kennen es überhaupt nicht. Und was hat es mit dem „Baronbergl“, wo eines der ersten Münchner Jugendfreizeitheime stand, auf sich und wie kam der „Biederstein“ zu seinem Namen und wo — bitte sehr — waren dort Schlösser und wer bewohnte sie? Auf der Spurensuche am „Biederstein“ und im alten Schwabinger Ortskern gibt es viel Unbekanntes zu entdecken aus einer Zeit, bevor Schwabing „Schwabing“ wurde.

Treffpunkt: U6 Dietlindenstr./Ecke Ungererstr.
Dauer: 11-13 Uhr
Telefonische Anmeldung erwünscht!
20 Plätze
Gebühr: 5,- Euro
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Samstag, 19 Juni 2010, 17:00:
Der (Auer) Mühlbach
Führung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Es klappert die Mühle am rauschenden Bach ..." Der (Auer) Mühlbach vom Kolumbusplatz bis Siebenbrunn"
Sie klappert nicht mehr, aber der Mühlbach ist lebendig wie früher: Wir begegnen alten Herbergshäusln in der Lohe, wo der Haustürschlüssel in der Dachrinne aufbewahrt werden konnte, Reste des Werkkanals der einst größten Lederfabrik Deutschlands, einem privaten Kraftwerk, einem Schloss, einem Kloster des (aufgelösten) Templer-Ritterordens und der größten Mühle in München. Oberhalb dieser münden mindestens sieben Hangquellen ("Brunnen") in den Mühlbach. Da sind wir - nach einem beschaulichen Weg durch eine gepflegte Heimgärtenlandschaft - schon in Siebenbrunn, wo im Biergarten eine zünftige Brotzeit auf uns wartet.

Treffpunkt: Kolumbusstr. 33, am Alten- und Servicezentrum (U1/U2 Kolumbusplatz)
Dauer: 17-19 Uhr
Telefonische Anmeldung erwünscht!
16 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Sonntag, 20 Juni 2010, 11:00:
Biedersteiner Kanal
Führung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Vom Schwabinger See zur ‚Schwarzn Lackn‘ - Am Biedersteiner Kanal entlang"
Vom Olympiagelände her kommend führt der Kanal aus der Parkstadt Schwabing mit ihrem See und neuer Trambahn durch das über 130 Jahre alte Ungererbad zum Biederstein. Unser Weg führt zum neuen Schwabinger Friedhof, dem jetzigen Nordfriedhof, wo gegenüber am Kanal das Gelände der Lederfabrik lag, deren jüdische Besitzer Hesselberger vom NS-Regime zwangsenteignet wurden. Hinter der „Schwarzn Lackn“, wo sich früher das Germania-Bad befand, mündet das Würm-Wasser in das Isar-Wasser des Schwabinger Bachs.

Treffpunkt: Schwabinger See (Brücke) nahe der Johann-Fichte-Str. 21
Dauer: 11-13 Uhr
Telefonische Anmeldung erwünscht!
20 Plätze
Gebühr: 5,- Euro
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Sonntag, 20 Juni 2010, 14:00:
Das Tal
Führung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Das Tal - "fünftes Viertel" der Münchner Altstadt"
"In valle" - "im Tal" heißt die Absenkung der Stadt zwischen Altem Rathaus und Isartor seit dem Mittelalter. Hier empfing München die Reisenden aus dem Osten und Süden wie in einer Vorhalle. Brauereien und Bäckereien, Gaststätten und Beherbergung für Mensch und Tier waren hier zu finden. Mit der Eisenbahn und dem Automobil hat das Tal diese Funktionen weitgehend verloren. Die Fußgängerzone vom Karlstor bis zum Viktualienmarkt hat das Tal zu einem urbanen Hinterhof gemacht. Fast-Food-Ketten und Investoren bedrohen die Reste altstädtischen Lebens.

Treffpunkt: Altes Rathaus, Turmaufgang
Dauer: 14-16 Uhr
Telefonische Anmeldung erwünscht!
18 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Sonntag, 20 Juni 2010, 14:30:
Der Auer Mühlbach
Fahradtour, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Rudolf Hartbrunner: Was der Auer Mühlbach erzählt
Schon lange vor der Gründung Münchens nutzte man die Kraft des Auer Mühlbachs für den Betrieb von Mühlen und sein Wasser für Färbereien und Gerbereien. Mit den zuziehenden Arbeitskräften entwickelte sich in der Au ein für München enorm wichtiges Industrieviertel. Noch heute treibt der Auer Mühlbach die Turbinen von Mühlen und Elektrizitätswerken an und liefert damit sauberen Strom in unsere Haushalte. Bei dieser Radtour entlang dem Auer Mühlbach werden wir die noch bestehenden Einrichtungen besuchen. Die Tour findet bei jedem Wetter statt. Bitte bringen Sie Ihr eigenes Fahrrad mit.

Treffpunkt: Marienklause (südlich des Tierparks Hellabrunn)
Dauer: 14.30-17.30 Uhr
18 Plätze
Gebühr: 6,- Euro bei Anmeldung oder am Teilnahmeort
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Montag, 21 Juni 2010, 19:30:
Einführungsvortrag Bayerische Klöster
Einführungsvortrag zur Exkursion, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Bayerische Klöster – Stätten der Landeskultur: Metten und Niederalteich"
Über 1000 Jahre lang waren die Klöster nicht nur Mittelpunkte religiösen Lebens, sondern auch Zentren von Kultur und Bildung, Wirtschaft und sozialer Vorsorge in Bayern. Metten und Niederalteich gehören zu den Urgründungen des 8. Jahrhunderts. In der Säkularisation wurden ab 1802 die bayerischen Klöster aufgehoben, ihr Besitz verstaatlicht, verkauft, verschleudert. Metten war das erste Kloster, das 1830 von König Ludwig I. wieder gegründet wurde. Niederalteich - mit Gymnasium - hat in seinem Konvent Mönche von zwei Riten, dem römischen und dem griechisch-orthodoxen, und gilt als Zentrum der Ökumene. Manchem ist die Spiritualität der Mönche und Nonnen ein Stück Lebenshilfe, das Regelwerk der Orden Vorbild oder Inspiration für Management und Unternehmensführung geworden.

Exkursion: 26. Juni 2010
Treffpunkt: Stadtbereichszentrum Ost, Werinherstraße 33
Dauer: 19.30-21.30 Uhr
Telefonische Anmeldung erwünscht!
18 Plätze
Gebühr: 26,- Euro
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Samstag, 26 Juni 2010, 10:00:
Exkursion Bayerische Klöster
Exkursion, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Bayerische Klöster – Stätten der Landeskultur: Metten und Niederalteich"
Über 1000 Jahre lang waren die Klöster nicht nur Mittelpunkte religiösen Lebens, sondern auch Zentren von Kultur und Bildung, Wirtschaft und sozialer Vorsorge in Bayern. Metten und Niederalteich gehören zu den Urgründungen des 8. Jahrhunderts. In der Säkularisation wurden ab 1802 die bayerischen Klöster aufgehoben, ihr Besitz verstaatlicht, verkauft, verschleudert. Metten war das erste Kloster, das 1830 von König Ludwig I. wieder gegründet wurde. Niederalteich - mit Gymnasium - hat in seinem Konvent Mönche von zwei Riten, dem römischen und dem griechisch-orthodoxen, und gilt als Zentrum der Ökumene. Manchem ist die Spiritualität der Mönche und Nonnen ein Stück Lebenshilfe, das Regelwerk der Orden Vorbild oder Inspiration für Management und Unternehmensführung geworden.

Einführungsvortrag: 21. Juni 2010
Treffpunkt: Stadtbereichszentrum Ost, Werinherstraße 33
PKW-Fahrgemeinschaften
Dauer: 10-18 Uhr
Telefonische Anmeldung erwünscht!
18 Plätze
Gebühr: 26,- Euro
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Sonntag, 04 Juli 2010, 10:00:
St. Willibald in Jesenwang und St. Rasso in Grafrath
Exkursion, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Kulturgeschichtliche Wanderung: St. Willibald in Jesenwang und St. Rasso in Grafrath"
Neben dem "bayerischen Herrgott" St. Leonhard ist auch der Heilige Willibald erster Bischof von Eichstätt und Gefährte des Hl. Bonifatius (8. Jahrhundert) ein Bauern- und Viehheiliger. Zurückgehend auf vorchristliche Traditionen hat sich in der ehemaligen Fürstenfelder Wallfahrtskirche St. Willibald bei Jesenwang ein Rossdurchritt durch die Kirche, heute mit Pferdesegnung, erhalten. Der Heilige Rasso wiederum, der "Graf Rath", gehört zu den sagenhaften Ur-Vätern der Grafen von Dießen und Andechs. Nach der Tradition begründete er nach einer Heilig-Land-Fahrt im 10. Jahrhundert im Ampermoos ein Klösterl, dessen spätere Münchner Stadtwallfahrt insbesondere als hilfreich für Unterleibs- und Steinleiden gepriesen wurde.

Treffpunkt: S4, S-Bahnhof Schöngeising (Rückfahrt S4 Grafrath)
Dauer: 10-17 Uhr
Anmeldung erforderlich
18 Plätze
Gebühr: 19,- Euro
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Sonntag, 04 Juli 2010, 14:30:
Reif für die Inseln
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Rudolf Hartbrunner: Reif für die Inseln
Auf einer künstlich angelegten Insel, die später den Namen „Kohleninsel“ erhielt, stationierte die österreichische Besatzungsmacht anno 1711 ihre Soldaten. Ende des 19. Jahrhunderts beherbergte die „Alte Isarkaserne“ städtische und staatliche Einrichtungen, darunter das erste „Arbeitsamt“. Daneben wurden die Bauten für Ausstellungen und Messen verwendet. Schließlich konnte 1925 hier der Sammlungsbau des „Deutschen Museums“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Auf der „Praterinsel“ eröffnete Anton Gruber im Jahr 1810 einen Vergnügungsplatz nach Wiener Vorbild. Von 1867 bis 1988 war die Insel untrennbar mit dem Namen Riemerschmid verbunden, der hier Fabrikationsanlagen für Essig und Spirituosen betrieb. Gleich nebenan war das „Cafe Isarlust“, in dem sich heute das „Alpine Museum“ befindet.

Treffpunkt: Lilienstraße, „Museum-Lichtspiele“
Dauer: 14.30-17.00 Uhr
18 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung, Restkarten zu je 6,- Euro nur am Veranstaltungsort
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Freitag, 09 Juli 2010, 16:00:
Die Schönfeld-Vorstadt
Führung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Zwischen Ludwigstraße und Englischem Garten - die Schönfeld-Vorstadt"
Nördlich der Stadtbefestigung Münchens lag zwischen der alten Schwabinger Landstraße und der Geländeschwelle zum Holzplatz und Hirschanger das „Schönfeld“. Zeitgleich mit dem Englischen Garten entstand hier als Süd-Nord-Mittelachse die innere und äußere Gartenstraße und endete an der Burgfriedensgrenze vor dem Dorf Schwabing. Große Gärten mit Sommerhäuschen, später Villen und biedermeierliche Vorstadthäuser, säumten sie, bis die Durchführung der Ludwig- und später der Leopoldstraße zur Dominante des Viertels und seiner hochherrschaftlichen Anwohnerschaft wurde.

Treffpunkt: Odeonsplatz, Tor zum Hofgarten
Dauer: 16-18 Uhr
Telefonische Anmeldung erwünscht!
18 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Samstag, 10 Juli 2010, 11:00:
Schwabing
Führung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Schwabing - ein Zustand?" - "Stadtteil-Streunereien"
Vorsicht: Dies ist keine der üblichen Führungen oder Stadtteilrundgänge! Die Grenzen zwischen „wirklicher Geschichte“ und Schwabing-Mythen werden mehrfach und in verschiedener Richtung überschritten. Literarisches, Dichter, Freigeister, Revolutionäre, Gedenktafeln und deren Fehlen, die Weiterverwendung der Kleider der Frau Marschallin, die Geschichte von der Ansprache an eine Straßenlaterne und vieles mehr: Schwabing - ein Zustand? Traumstadt? Der Mythos - und seine Zerstörung.

Treffpunkt: Seidlvilla (Toreinfahrt), Nikolaiplatz 1b
Dauer: 11-13 Uhr
Telefonische Anmeldung erwünscht!
18 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Samstag, 10 Juli 2010, 16:00:
Thomas Mann und die Seinen
Führung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Thomas Mann und die Seinen" - der ganz andere Literaturspaziergang im Herzogpark
Mit seinen zwei Idyllen „Herr und Hund“ und „Gesang vom Kindchen“ und der Erzählung „Unordnung und frühes Leid“ hat Thomas Mann sich und den Seinen und der Zeit im Bogenhausener Herzogpark unverwechselbare poetische Denkmäler gesetzt. Hinter der Chiffre vom „Zaubergarten“ verbirgt sich eine „karge, eingeschränkte und zur Krüppelhaftigkeit geneigte Natur“ (Thomas Mann). Auch Erich Kästners „Zeitgenossen - haufenweise“ wie Rudolf Alexander Schröder, Georg Britting, der Verleger Carl Hanser, die Haushofers und viele andere Literaten, Musiker und Kulturschaffende verbanden Villen und Gärten, Salons und Feste zum morbiden Charme eines niedergehenden Bildungsbürgertums.

Treffpunkt: Kufsteiner Platz, am Dianabrunnen
Dauer: 16-18 Uhr
Telefonische Anmeldung erwünscht!
16 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Sonntag, 11 Juli 2010, 11:00:
Die Tegernseer Landstraße
Führung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: Die Tegernseer Landstraße - Lebensader Giesings
Sie verläuft vom alten Eingang des Ostfriedhofs bis zur Stadtgrenze an der Siedlung am Perlacher Forst (ehem. „Ami-Siedlung“) und ist knapp drei Kilometer lang. In ihrem Verlauf ändert die Tegernseer Landstraße ihren Charakter von einer Verkaufs- und Ladenstraße mit Stadtviertelzentrum am Tegernseer Platz mit Banken, Stadtbücherei, „TELA-Post“ und Gaststätten zum Teil des Mittleren Rings. Nach scharfem Knick beim „60er-Stadion“ wird sie zur Haupt- und Fernverkehrsader (A9) mit randlichem Großgewerbe (AGFA-Areal-Großbaustelle) und von Lärm geschädigten Wohnblöcken zum Sondergebiet am McGraw-Graben und flankierenden Wohnsiedlungen am Stadtrand.

Treffpunkt: Tegernseer Landstr./Ecke Bonifaitius-Str. (Ostfriedhof, am Eingang)
Dauer: 11-13 Uhr
Telefonische Anmeldung erwünscht!
16 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Sonntag, 11 Juli 2010, 14:00:
Thalkirchen
Führung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dorle Gribl: Leben an der Isar - gestern - heute - morgen. Stadtteilspaziergang Thalkirchen
Mit dem Aufruf "Für das Isartal" hatte sich der Architekt Gabriel von Seidl 1902 in der Presse für die bedrohte Schönheit des Isartals eingesetzt. Heute gehört die Isar durch die Renaturierung zu den schönsten Flüssen Europas. Von dem großartigen Projekt hat besonders das am Fluss liegende ehemalige Dorf Thalkirchen profitiert. Auf einem Rundgang entlang der Isar werden die Ergebnisse des "Isarplans" vorgestellt. Der Rundgang führt über die Zentrallände vorbei an der Badeanstalt Maria Einsiedel zum ehemaligen Gelände der Isartalbahn, wo der vorläufige Stand des Bebauungsplans für diesen Bereich dargelegt wird.

Treffpunkt: Thalkirchner Brücke/Ecke Zentralländstr.
Dauer: 14-16 Uhr
Anmeldung erforderlich
20 Plätze
Gebühr: 5,- Euro
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Sonntag, 11 Juli 2010, 15:00:
Radlwanderung Hirschau und Englischer Garten
Radlwanderung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: Hirschau und Englischer Garten vom Aumeister zum Tivoli
Unser Weg führt vom Aumeister am Nordende des Englischen Gartens übers Bienenheim zur Isar und über den neuen Emmeramsteg auf das Ostufer. Der dortige alte Isarübergang musste der Brücke und dem Markt in München weichen. Diese „Gewalttat Herzog Heinrichs des Löwen“ im 12. Jahrhundert wurde und wird gemeinhin mit „Stadtgründung“ bezeichnet. Über das Stauwehr der ehemaligen Isar-Werke AG (jetzt EON) geht es durch die Hirschau zum Gelände der Maffei-Lokomotiv-Fabrik, deren E-Werk am Eisbach noch steht. Dessen Gewässer trieb einst große Mühlen, die auch den Namen für die Ausflugsgaststätte „Tivoli“ an der Bogenhauser Brücke gab.

Treffpunkt: Gaststätte "Zum Aumeister" - Haupteingang, Sondermeierstr. 1
Dauer: 15-17 Uhr
Telefonische Anmeldung erwünscht!
20 Plätze
Gebühr: 5,- Euro
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Samstag, 17 Juli 2010, 10:00:
Radlwanderung Unbekanntes Bayern
Radlwanderung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Unbekanntes Bayern - Radeln, wo "sich Fuchs und Hase 'Gute Nacht' sagen"
Es gibt sie noch, die abgelegenen und wenig besuchten, gleichwohl geschichtlich und kulturell reichen Orte und Flecken, Edel- und Pfarrsitze, Gasthäuser und Mühlen im Hinterland altbayerischer Städte und Landkreise. Hier ist „Entdeckungsreise“ angesagt - und manche Kostbarkeit ist zu finden, mancher unerwarteter Zusammenhang mit der Regional- und Landesgeschichte aufzuspüren, manche Rarität von Brauchtum, Volksreligiosität und bäuerlicher Geschichte aus “unvordenklichen Zeiten“. - Mehr wird vorerst nicht verraten!

Treffpunkt: Gaststätte "Zum Aumeister" - Haupteingang, Sondermeierstr. 1
Dauer: 10-17 Uhr
Anmeldung erforderlich
18 Plätze
Gebühr: 19,- Euro
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Sonntag, 18 Juli 2010, 11:00:
München im Mittelalter
Aus der Reihe: Münchner Stadtgeschichte in fünf Sonntags-Rundgängen, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "München im Mittelalter"
Mit Brücke, Markt, und Münze nimmt München im 12. Jahrhundert seinen Anfang und wird im 13. Jahrhundert zur Residenzstadt von Oberbayern erweitert - im 14. gar Kaiserstadt unter Ludwig dem Bayern! Das Stadtbürgertum erlebt eine Blütezeit. Zeugen dieser Entwicklung sind der Marienplatz und St. Peter, das Heiliggeist-Spital im Tal und das Isartor. Dort in der Lederergasse, an der Einschütt und am Zerwirkgewölbe begegnet uns altes Zunfthandwerk. Das alte Ghetto am heutigen Marienhof wurde durch die Vertreibung der Münchner Juden 1443 zerstört. Die Frauenkirche markiert mit ihren „welschen Hauben“ den Übergang zur Renaissance.

Treffpunkt: Marienplatz, Mariensäule
Dauer: 11-13 Uhr
18 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Sonntag, 18 Juli 2010, 14:00:
Prominenz in Bogenhausen
Führung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dorle Gribl: Prominenz in Bogenhausen - die Entwicklung eines Nobelviertels nordöstlich von München
Im Jahr 1897 erwarb die Heilmann'sche Immobiliengesellschaft das in Bogenhausen südlich der Sternwarte liegende Gebiet, um für die "Upper Ten Thousand" ein vornehmes Villenviertel zu errichten. Ein kunsthistorischer Rundgang widmet sich den Schwierigkeiten bei der Erschließung des Geländes und stellt einige typische Reihenhäuser und Villen sowie deren Architekten und Bewohner vor. Die Route: Galileiplatz, Possartstraße, Cuvilliéstraße, Friedrich-Herschel-Straße, Rauchstraße, Lamontstraße.

Treffpunkt: Galileiplatz, südlich der Sternwarte, Ecke Scheiner-/Sternwartstr.
Dauer: 14-16 Uhr
Telefonische Anmeldung erwünscht!
18 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Sonntag, 18 Juli 2010, 14:30:
Die "südliche Au"
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Bier, Porzellan & Cowboys - die „südliche Au“
Die Vorstadt Au war seit ihrem Bestehen vom Münchner Wirtschaftsleben abhängig. In der Au fanden nicht nur die für München so notwendigen Arbeitskräfte ihre Unterkunft, sie war mit ihren Mühlen und der Energie des Auer Mühlbachs zudem ein wichtiger Industriestandort. Bei dieser Führung durch die südliche Au können wir den Aufstieg der Au als Wallfahrtsort und die Entwicklung verschiedener Wirtschaftszweige verfolgen. Im ehemaligen Paulanerkloster am Auer Mühlbach lagen u.a. die Wurzeln der weltweit bekannten Nymphenburger Porzellanmanufaktur und hier wird noch immer das ebenso bekannte Paulaner-Bier und der Salvator gebraut. Andere Teile des Paulaner-Klosters hatten eine weniger ruhmreiche Vergangenheit und fanden als Zuchthaus - heute als Strafvollzugsanstalt - Verwendung. Hier hatten aber auch Herzöge und reiche Münchner Bürger ihre 'Sommerfrische' und hier wohnten bekannte Bierbarone.

Treffpunkt: Eingang Mariahilfkirche
Dauer: 14.30-17.00 Uhr
Gebühr: 5,- Euro
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Dienstag, 20 Juli 2010, 18:30:
Recherche-Möglichkeiten im Stadtarchiv
Aus der Reihe: "Einblicke", veranstaltet vom Stadtarchiv München

Anton Löffelmeier M.A.: Gesucht und (hoffentlich) gefunden!
Anton Löffelmeier M.A. stellt klassische und digitale Recherche-Möglichkeiten im Stadtarchiv vor.

Treffpunkt: Stadtarchiv München, Winzererstr. 68, 80797 München
Sie erreichen das Stadtarchiv mit der U2, Haltestelle Hohenzollernplatz, den Straßenbahn-Linien 12 und 27 und den Bus-Linien 53 und 154, jeweils Haltestelle Nordbad.
Der Eintritt ist frei.


Samstag, 24 Juli 2010, 14:00:
Frühe Hitleriaden im Herzogpark
Aus der Reihe: Spurensuche, veranstaltet vom NO-Kulturverein

Dr. Willibald Karl: "Frühe Hitleriaden im Herzogpark"

Treffpunkt: Bogenhauser Brücke, Ostseite
Dauer: 14-16 Uhr


Sonntag, 25 Juli 2010, 11:00:
München in Reformation und Gegenreformation
Aus der Reihe: Münchner Stadtgeschichte in fünf Sonntags-Rundgängen, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "München in Reformation und Gegenreformation (1500 -1650)"
Luthers Lehrer Staupitz war Prior am Münchner Augustinerkloster und geistlicher Mentor frommer Frauen am Ridlerkloster an der Residenz. Der Papiermüller Schobser druckte in der Au jenseits der Isar 1519 die erste Lutherpredigt. Berühmt aber wurde München als „deutsches Rom“ durch die Gegenreformation und die Führungsrolle Maximilians I. im 30-jährigen Krieg als Haupt der katholischen Liga. Vor allem durch die Jesuiten (St. Michael und Kolleg), aber auch durch Karmeliter, Kapuziner und andere Orden und Klöster, durch den Bau der neuen Residenz und der Stadtbefestigung wird diese Periode der Stadtgeschichte dokumentiert.

Treffpunkt: Eingang Jagdmuseum, Neuhauserstr. 2 (Fußgängerzone)
Dauer: 11-13 Uhr
18 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Sonntag, 25 Juli 2010, 14:00:
Prominenz im südlichen Herzogpark
Führung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dorle Gribl: Prominenz im südlichen Herzogpark. Vom Dianabrunnen bis zur "Thomas-Mann-Villa"
Der bekannte Jugendstilarchitekt Martin Dülfer reichte im Jahr 1902 Pläne für den südlichen Herzogpark ein. Bald darauf entstanden die ersten großbürgerlichen Mietshäuser und stattlichen Villen. Hier wohnte man herrschaftlich. Auf einem Rundgang durch den Herzogpark werden die namhaften Münchner Architekten der Bauten - Paul Böhmer, Carl Jäger, Eugen Drollinger, die Gebrüder Ludwig und Otto Riemerschmid, Karl Stöhr und Franz Zell - sowie bekannte Bewohner der Villenkolonie - Constanze Hallgarten, Walter von Heymel, Thomas Mann, Gustl Waldau, Bruno Walter und Ludwig von Zumbusch - vorgestellt.

Treffpunkt: Kufsteiner Platz, am Diana-Brunnen
Dauer: 14-16 Uhr
Telefonische Anmeldung erwünscht!
15 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Sonntag, 25 Juli 2010, 14:00:
Braune Nester in Bogenhausen
Aus der Reihe: Spurensuche, veranstaltet vom NO-Kulturverein

Dr. Willibald Karl: "Braune Nester in Bogenhausen"

Treffpunkt: Friedensengel
Dauer: 14-16 Uhr


Sonntag, 25 Juli 2010, 14:30:
Obergiesing
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Rudolf Hartbrunner: Obergiesing - vom Bajuwarendorf zum selbstbewussten Münchner Stadtteil
Hoch über das ursprünglich bajuwarische Dorf Obergiesing ragt der Turm der Heilig-Kreuz-Kirche. Die Kirche hat denselben Architekten wie das Schloss Neuschwanstein und wurde auch im selben Jahr vollendet. Obergiesing wurde im Jahr 790 erstmals genannt und hatte eine bäuerliche Bevölkerung. Mit der wachsenden Industrialisierung zogen Arbeiter in das Dorf und veränderten die Struktur der Bevölkerung. Diese Gruppierung und das Eintreten bei der Revolution von 1918 führten zum Ruf vom „Roten Giesing". Die Nazis hatten anfangs unbändige Angst vor den „Roten" und ließen wegen der linken Vergangenheit des Viertels an exponierter Stelle ein „Freikorpsdenkmal" anbringen, das die Giesinger als „Nackerten Lackl" bezeichneten.

Treffpunkt: Heilig-Kreuz-Kirche, Gietlstr. 2
Dauer: 14.30-17.00 Uhr
16 Plätze
Gebühr: 5,50 Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Montag, 26 Juli 2010, 11:00:
Garten-Bau-Kunst
Vortragskurs mit Rundgängen, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Münchner Garten- und Parkkultur Meisterwerke der „Garten-Bau-Kunst" Teil 1
München ist berühmt für seine Garten- und Parkkultur. Wunderschöne Plätze, Friedhöfe, Parkanlagen und kleine Gärten verleihen der Isarmetropole ein besonderes Flair. In Vorträgen und Rundgängen schenken wir folgenden Oasen sowie deren Ideen- und Kulturgeschichte unsere besondere Aufmerksamkeit: Hof- und Finanzgarten, Englischer Garten, Maximiliansanlagen — Altstadt-Gärten, Promenadeplatz, Frühlingsanlagen mit Rosengarten — Ost- und Messepark, neuer Riemer Friedhof. Entdecken Sie diese grünen Paradiese im Sommer, wenn München am schönsten ist.
Teil 2: 27. Juli 2010
Teil 3: 28. Juli 2010

Treffpunkt: MVHS-Ost, Werinherstr. 33
Dauer: 11-13 Uhr Vortrag, 14-17 Uhr Exkursion
20 Plätze
Gebühr: 59,- Euro zuzüglich MVV
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Dienstag, 27 Juli 2010, 11:00:
Garten-Bau-Kunst
Vortragskurs mit Rundgängen, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Münchner Garten- und Parkkultur Meisterwerke der „Garten-Bau-Kunst" Teil 2
München ist berühmt für seine Garten- und Parkkultur. Wunderschöne Plätze, Friedhöfe, Parkanlagen und kleine Gärten verleihen der Isarmetropole ein besonderes Flair. In Vorträgen und Rundgängen schenken wir folgenden Oasen sowie deren Ideen- und Kulturgeschichte unsere besondere Aufmerksamkeit: Hof- und Finanzgarten, Englischer Garten, Maximiliansanlagen — Altstadt-Gärten, Promenadeplatz, Frühlingsanlagen mit Rosengarten — Ost- und Messepark, neuer Riemer Friedhof. Entdecken Sie diese grünen Paradiese im Sommer, wenn München am schönsten ist.
Teil 1: 26. Juli 2010
Teil 3: 28. Juli 2010

Treffpunkt: MVHS-Ost, Werinherstr. 33
Dauer: 11-13 Uhr Vortrag, 14-17 Uhr Exkursion
20 Plätze
Gebühr: 59,- Euro zuzüglich MVV
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Mittwoch, 28 Juli 2010, 11:00:
Garten-Bau-Kunst
Vortragskurs mit Rundgängen, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Münchner Garten- und Parkkultur Meisterwerke der „Garten-Bau-Kunst" Teil 3
München ist berühmt für seine Garten- und Parkkultur. Wunderschöne Plätze, Friedhöfe, Parkanlagen und kleine Gärten verleihen der Isarmetropole ein besonderes Flair. In Vorträgen und Rundgängen schenken wir folgenden Oasen sowie deren Ideen- und Kulturgeschichte unsere besondere Aufmerksamkeit: Hof- und Finanzgarten, Englischer Garten, Maximiliansanlagen — Altstadt-Gärten, Promenadeplatz, Frühlingsanlagen mit Rosengarten — Ost- und Messepark, neuer Riemer Friedhof. Entdecken Sie diese grünen Paradiese im Sommer, wenn München am schönsten ist.
Teil 1: 26. Juli 2010
Teil 2: 27. Juli 2010

Treffpunkt: MVHS-Ost, Werinherstr. 33
Dauer: 11-13 Uhr Vortrag, 14-17 Uhr Exkursion
20 Plätze
Gebühr: 59,- Euro zuzüglich MVV
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Samstag, 31 Juli 2010, 10:00:
Frauenkirche und St. Michael
Führung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Wittelsbacher Fürstengrüfte 1: Frauenkirche und St. Michael"
Herzöge, Kurfürsten, Prinzen, Könige und ihre Gemahlinnen ruhen in den Wittelsbacher Fürstengrüften in München: Frühe Herzöge und der letzte bayerische König, dazu der Kenotaph, das grandiose Grabdenkmal, für Kaiser Ludwig den Bayern in der Frauenkirche; Herzöge der Renaissance-Zeit, dann der bedeutende erste Kurfürst Maximilian I. in der Frauenkirche und der Sarkophag des „Märchen-Königs“ Ludwig II., nicht zu vergessen das Grabmals des Stiefsohns Napoleons, Eugene Beauharnais, in der Jesuitenkirche St. Michael. Die monarchischen Ruhestätten erzählen nicht nur von den Menschen, deren sterbliche Überreste in ihnen ruhen, sondern sind der Wesensbestandteil der „Memoria“, Bild und Abbild des Gedenkens bayerischer Vergangenheit.

Treffpunkt: Frauenkirche, Hauptportal
Dauer: 10-12 Uhr
18 Plätze
Gebühr: 8,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort, zuzüglich 2,- Euro Eintritt
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Sonntag, 01 August 2010, 11:00:
München im Absolutismus und Barock
Aus der Reihe: Münchner Stadtgeschichte in fünf Sonntags-Rundgängen, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "München im Absolutismus und Barock (1650 - 1800)"
Hofhaltung und Hofgesellschaft, nicht mehr das Stadtbürgertum und Zunftwesen, prägen die „Kurfürstliche Haupt- und Residenzstadt“ im 17. und 18. Jahrhundert. Dazu kommen Jagd- und Lustschlösser in der Umgebung und neue fürstliche Pläne und Vorhaben für die Stadtentwicklung wie die Niederlegung der Stadtbefestigung und der Englische Garten. Kennzeichen dieser Epoche sind innerhalb der Stadt die Hofkirche St. Kajetan (Theatinerkirche) mit Fürstengruft und mehrere Adelspalais (Preysing, Holnstein u.a.) sowie eine Abfolge von Gartenanlagen (Hofgarten, Englischer Garten, Schönfeld, Finanzgarten).

Treffpunkt: Odeonsplatz, Eingang Theatinerkirche
Dauer: 11-13 Uhr
18 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Sonntag, 01 August 2010, 14:30:
Berg am Laim
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Berg am Laim - hinterm Ostbahnhof
Gleichzeitig mit der Erbauung des Ostbahnhofs ließen sich auf dem heute zu Berg am Laim gehörenden Gebiet - entlang der Friedenstraße und den Bahngleisen - namhafte Münchner Firmen nieder, darunter Kustermann, Pfanni, Kathreiner´s Erben und die Branntweinfabrik Macholl. Heute dominieren hier die Verwaltungsgebäude des Technischen Rathauses und die Ten Towers der Telekom. Mit dem Projekt 'ROST' (Rund um den Ostbahnhof) wurde im Jahr 2001 eine städtebauliche Neugestaltung des gesamten Areals - vom Kunstpark Ost über den Piusplatz bis zum Technischen Rathaus - eingeleitet.

Treffpunkt: Technisches Rathaus, Innenhof
Dauer: 14.30-17.00 Uhr
Gebühr: 5,- Euro
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Sonntag, 01 August 2010, 18:00:
Gaststätten im alten Bogenhausen
Führung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Stätten des Genusses im alten Bogenhausen"
Die Tivoli- oder Max-Josephs-Brücke bringt seit über 200 Jahren die Münchnerinnen und Münchner durchs Lehel oder den Englischen Garten nach Bogenhausen. Gleich unten an der Brücke lud die biedere „Gastwirtschaft Benno Bauer“ zur Einkehr, und rechts ab waren es nur wenige Schritte zur beliebten „Kuranstalt“ Bad Brunnthal. Darüber - auf dem Bogenhauser Berg - tummelte sich das vergnügungsfrohe München der Biedermeierzeit und des „Vormärz“ im Hompesch-Schlössl „Neuberghausen“ mit Garten und Terrasse. Und an der Ismaningerstraße hatte sich die Tafernwirtschaft zur noblen Betz'schen Großgaststätte mit Tanzpavillon und Karussell, Georgsbrunnen und „Millionärstrinkstube“ entwickelt: Bogenhausens „Goldära“ in der Prinzregentenzeit.

Treffpunkt: Max-Joseph-Brücke (Ostseite, Montgelasstr.)
Dauer: 18-20 Uhr
16 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Sonntag, 08 August 2010, 11:00:
München im 19. Jahrhundert
Aus der Reihe: Münchner Stadtgeschichte in fünf Sonntags-Rundgängen, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "München - „Isar-Athen“ (19. Jahrhundert)"
„Königliche Vorstädte“, die Max- und Ludwigsvorstadt, prägen mit ihren geometrischen Straßenrastern die Stadterweiterung des 19. Jahrhunderts. Darin entwickelt sich das „Isarathen“ König Ludwigs - die Glyptothek mit dem Königsplatz, die Pinakotheken, die Ludwigstraße mit Universität und Siegestor. Durch die Eingemeindungen der Vorstädte Au, Haidhausen, Giesing, Ramersdorf, Sendling, Neuhausen, Schwabing, Bogenhausen, Nymphenburg und Gern - erlebt München eine Wachstumsexplosion von 40.000 auf 500.000 Einwohner in 100 Jahren! Die Tour führt durch das „Isarathen“ der Maxvorstadt nach Schwabing.

Treffpunkt: Prannerstr./Ecke Rochusberg
Dauer: 11-13 Uhr
18 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Sonntag, 15 August 2010, 11:00:
München im 20. Jahrhundert
Aus der Reihe: Münchner Stadtgeschichte in fünf Sonntags-Rundgängen, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Dr. Willibald Karl: "Von der „Musenstadt mit Hinterhöfen“ zur „Metropol-Region“ (20. Jahrhundert)"
Was in der „Prinzregentenzeit“ als Kunstmetropole begann, fand in Kriegen und Krisen seine Fortsetzung. Das monumentale Bauen einer “Hauptstadt der Bewegung“ fand seine Grenzen und die umfassende Zerstörung der Stadt im Bombenkrieg. „Ramadama!“ hieß die Losung des Oberbürgermeisters Thomas Wimmer. Sie verhalf zu neuer Stadtgemeinschaft und dazu, Reste der Identität Münchens zu bewahren und das Fundament für neue Superlative „Weltstadt mit Herz“, „Millionendorf“, „Olympiastadt“ zu legen. Die Mutation der Prinzregentenstraße unter dem NS-Regime ist der Beginn einer „Zeitreise“, die mit der U-Bahn zum Schuttberg am Scheidplatz führt und einen „Rückblick“ und Rundblick auf die Stadt und ihre Geschichte bietet.

Treffpunkt: Bayerisches Nationalmuseum, Haupteingang, Prinzregentenstr. 3
Dauer: 11-13 Uhr
18 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Sonntag, 15 August 2010, 14:30:
Bogenhauserisches Haidhausen
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Bogenhauserisches Haidhausen
Aus der "Haidhauser Armen- und Krankenversorgungsanstalt" entwickelte sich die "Universitätsklinik rechts der Isar". Die Klinik wurde nicht aus einem GUSS erbaut, sondern war ein Stückwerk. Das Maximilianeum in den Maximiliansanlagen wurde ursprünglich als Eliteschule und Gemäldegalerie erbaut; heute tagt darin der Bayerische Landtag. Weiter nördlich wollte König Ludwig II. durch Gottfried Semper ein Theater für die Werke Richard Wagners erbauen lassen. Franz von Stuck und Eduard von Grützner errichteten hier ihre Künstlervillen.

Treffpunkt: U-Bahn-Ausstieg Max-Weber-Platz
Dauer: 14.30-17.00 Uhr
Gebühr: 5,- Euro
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Sonntag, 29 August 2010, 14:00:
München von hinten
Radwanderung, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Rudolf Hartbrunner: München von hinten
Auf unserer Fahrradtour wollen wir uns nicht auf die repräsentativen Postkartenansichten Münchner Gebäude konzentrieren, sondern ganz gezielt die Rückseiten und Hinterhöfe dieser Häuser betrachten. Dabei kann man häufig die Funktion der Bauten erkennen, die mit ihrer Schauseite oft nicht übereinstimmt. Wir werden dabei überraschende und spannende Entdeckungen machen. Die Tour findet bei jedem Wetter statt. Bitte bringen Sie Ihr eigenes Fahrrad mit.

Treffpunkt: Müller´sches Volksbad (Haupteingang), Rosenheimer Str. 1
Dauer: 14.00-17.00 Uhr
15 Plätze
Gebühr: 6,- Euro bei Anmeldung oder am Veranstaltungsort
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Samstag, 11 September 2010, 14:30:
Rund ums Isartor
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Rudolf Hartbrunner: Um’s Isartor zum Biermuseum
Die Nähe zur Isar und die Salzstraße zog viele für die Infrastruktur Münchens notwendige Einrichtungen an das ehemalige Münchner Osttor. Hier war Platz für den Holzmarkt, für das Militär, für ein Theater und für Gasthäuser und Brauereien. Nach einem kurzen Rundgang werden wir ein typisches Alt-Münchner Wohnhaus besuchen, das nach dem großen Stadtbrand von 1327 erbaut wurde. Hier wurde ein "Bier- und Oktoberfestmuseum" eingerichtet. Erhalten hat sich die "Himmelsleitertreppe", ein römisches "Streifenmauerwerk" sowie mehrere "Schwarze Kuchln" und Deckenmalereien, die auf das Jahr 1340 zurückgehen.

Treffpunkt: Unter dem Bogen des Isartores
Dauer: 14.30-16.30 Uhr
18 Plätze
Gebühr: 5,- Euro bei Anmeldung, Restkarten zu je 6-, Euro am Veranstaltungsort (zzgl. 3,- Euro Eintritt Museum)
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Dienstag, 21 September 2010, 09:30:
Bierzelt-Rallye
Führung, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Bierzelt-Rallye

Treffpunkt: Theresienwiese, Bavaria
Dauer: 9.30-11.30 Uhr
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich


Sonntag, 26 September 2010, 14:00:
Die "nördliche Au"
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Papier, Haderlumpen & Seide – die „nördliche Au“

Treffpunkt: Museum-Lichtspiele, Lilienstraße
Dauer: 14.00-16.30 Uhr


Dienstag, 28 September 2010, 09:30:
Bierzelt-Rallye
Führung, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Bierzelt-Rallye

Treffpunkt: Theresienwiese, Bavaria
Dauer: 9.30-11.30 Uhr
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich


Sonntag, 10 Oktober 2010, 14:30:
Die Maximilianstraße
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Die „Maximilianstraße“

Treffpunkt: Max-Joseph-Platz
Dauer: 14.00-16.30 Uhr


Sonntag, 24 Oktober 2010, 14:30:
Das Lehel
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk

Rudolf Hartbrunner: Das Lehel

Treffpunkt: Unter dem Bogen des Isartores
Dauer: 14.00-16.30 Uhr


Sonntag, 07 November 2010, 14:30:
Münchner November-G’schichten
Stadtteil Spaziergänge, veranstaltet von der Münchner Volkshochschule

Rudolf Hartbrunner: Münchner November-G’schichten

Treffpunkt: Mariensäule am Marienplatz
Dauer: 14.00-16.30 Uhr


Archive

Kleine Münchner Wirtschaftsgeschichte, Zurückliegende Veranstaltungen am Dienstag, 09 März 2010 19:00
Dienstag, 09 März 2010 19:00
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Kalk in der Baudenkmalpflege, Zurückliegende Veranstaltungen am Montag, 08 März 2010 19:00
Montag, 08 März 2010 19:00

Tag der Archive 2010, Zurückliegende Veranstaltungen am Samstag, 06 März 2010
Samstag, 06 März 2010
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Kleine Münchner Wirtschaftsgeschichte, Zurückliegende Veranstaltungen am Dienstag, 02 März 2010 19:00
Dienstag, 02 März 2010 19:00
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Baudenkmal und Solarenergie. Ein Widerspruch?, Zurückliegende Veranstaltungen am Montag, 01 März 2010 19:00
Montag, 01 März 2010

Schalom Ben-Chorin (1933-1999), Zurückliegende Veranstaltungen am Dienstag, 23 Februar 2010 18:30
Dienstag, 23 Februar 2010 18:30

Unsere Jahre in Ramersdorf und Berg am Laim, Zurückliegende Veranstaltungen am Dienstag, 23 Februar 2010 18:00
Dienstag, 23 Februar 2010 18:00

Bierlandschaft Bayern, Zurückliegende Veranstaltungen am Montag, 22 Februar 2010 19:00
Montag, 22 Februar 2010 19:00

Heinrich Waderé (1865-1950) - Ein Münchner Bildhauer der Prinzregentenzeit, Zurückliegende Veranstaltungen am Mittwoch, 10 Februar 2010 18:00
Mittwoch, 10 Februar 2010
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Konzepte für Ausgrabung und Erhaltung am Beispiel von Schloss Murnau, Zurückliegende Veranstaltungen am Montag, 08 Februar 2010 19:00
Montag, 08 Februar 2010 19:00

Neues aus der Vorgeschichte Grünwalds, Zurückliegende Veranstaltungen am Montag, 01 Februar 2010 19:00
Montag, 01 Februar 2010 19:00
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