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Römische Vici und Verkehrsinfrastruktur in Raetien und Noricum

Schriftenreihe des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege Band 15: Römische Vici und Verkehrsinfrastruktur in Raetien und Noricum

Sehr geehrte Damen und Herren, „unter ,Vicus‘ werden […] alle Siedlungsagglomerationen verstanden, die einerseits über landwirtschaftliche Einzelbetriebe hinausgehen bzw. ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt nicht primär im Agrarbereich haben, andererseits über kein Stadtrecht verfügen, also weder municipia noch coloniae darstellen.“ Zahlreiche Niederlassungen dieser Art, die sich irgendwo zwischen Dorf und Stadt einordnen lassen, entstanden in Mitteleuropa vor allem …

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Internationaler Frauentag am 8. März 2017

Liebe Leserin, lieber Leser, „Eine Frau zu sein ist eine schwierige Aufgabe, da sie daraus besteht, mit den Männern umzugehen“, das erkannte schon der berühmte britische Schriftsteller Joseph Conrad. Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März möchten auch wir allen Frauen zur tagtäglichen Meisterung dieser Aufgabe gratulieren – und dazu eine Reihe inspirierender Bücher über …

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Der Schmidt Max reist zu bayerischen Brauerein

Bayerische Geschichte(n), 2/2017: Brauhäuser im Bayerischen Fernsehen

Liebe Leserin, lieber Leser, Sudhäuser im Kreuzgewölbe, Flaschenlager mit historischem Steinbelag und Mälzereien zwischen Säulen. Der Schmidt Max (Bayerisches Fernsehen, „Freizeit“ am 5. März 2017, 18.45 Uhr) ist mit seinem alten Kadett und dem Wohnwagen losgezogen, um denkmalgeschützte Brauhäuser und -wirtschaften in Bayern aus dem Buch Genuss mit Geschichte. Reisen zu bayerischen Denkmälern – Brauhäuser, …

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Innenhof mit Schlosskapelle Blutenburg. Aufnahme ca. 1950

Bayerische Geschichte(n), 1/2017: „Mir san net von Pasing, mir san net von Loam …“

Liebe Leserin, lieber Leser, „… mir san halt im lustigen Menzing dahoam!“, heißt es im Refrain des Menzinger Lieds. Und weiter: „Mir san no a halbs Dorf und scho halbert a Stadt.“ Aus diesen Zeilen spricht nicht nur ein großer Stolz der Ober- und Untermenzinger auf ihre Heimat, es zeigt auch wie viel Wert hier …

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Volksbad

ZUM VALENTINSTAG: Schenken Sie Ihren Liebe Zeit!

Liebe Leserin, Lieber Leser der Valentinstag rückt näher – und für alle, denen rote Rosen und herzförmige Pralinen zu abgedroschen sind, haben wir die besten Tipps für das wohl wertvollste Geschenk, das man seinen Lieben machen kann: Zeit! Schenken Sie doch einen gelungenen Tag in München: Als erste Station legen wir Ihnen das Müller´sche Volksbad …

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Marienbad/Mariánské Lázně im Winter (Egerland) (Foto: Erich Hemmel)

Bayerische Geschichte(n), 25/2016: Heimat in Bildern

Liebe Leserin, lieber Leser, Marienbad – Böhmens architektonische Perle, Schatzkammer der Heilquellen und Schauplatz der Weltgeschichte. Zusammen mit Franzensbad und Karlsbad bildet es das berühmte Bäderdreieck der westböhmischen Kurorte. Mit seinen wunderschönen Parkanlagen und romantischen Kolonnaden liegt Marienbad am Rande des Naturschutzgebietes des Kaiserwaldes. Das Herzstück der 13.000-Einwohner-Stadt, die bis 1946 überwiegend von Sudetendeutschen bewohnt …

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Der Begegnung des Himmeguggas mit dem außerirdischen Wesen, nach dem er schon so lange Ausschau gehalten hat, wohnt etwas Magisches inne.

Bayerische Geschichte(n), 24/2016: Lebe lieber ungewöhnlich oder: Mehr Herz wagen

Liebe Leserin, lieber Leser, im Chiemgau, genauer gesagt in Riedering am Simssee, schlägt seit zehn Jahren das Herz eines einzigartigen Theaters. Drei ungewöhnliche Stücke, die es nur hier zu sehen gibt, eine gute Mischung aus Laien und Profischauspielern, die auf der Bühne zu echter Höchstform auflaufen, und eine Familie, deren Leben das Theater ist, sind …

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Geheimer Kommerzienrat Dr. Ernst Sachs, um 1930 (Foto: Sachs-Archiv der ZF Friedrichshafen AG, Schweinfurt)

Bayerische Geschichte(n), 23/2016: Eine bayerische Wirtschaftselite stellt sich vor

Liebe Leserin, lieber Leser, das Begräbnis von Ernst Sachs im Jahr 1932 kam einem Staatsakt gleich. Auf dem Weg vom Werksgelände der Firma „Fichtel & Sachs“ zum Ehrengrab auf dem Schweinfurter Friedhof säumten Zehntausende die Straße, um den erfolgreichen Unternehmer auf seiner letzten Reise zu begleiten. Die Presse, darunter sogar Organe der Arbeiterschaft, würdigten in …

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Der Ort Selb in einer Handzeichnung des „Sechsämterlandes“ aus der sogenannten Selber Chronik des Diakons Magister Paul Reinel von 1560. Das Sechsämterland entspricht heute in etwa dem heutigen Landkreis Wunsiedel. (Foto: Stadtarchiv Wunsiedel/Peter Seißer)

Bayerische Geschichte(n), 22/2016: Ohrfeigen auf der Kanzel

Liebe Leserin, lieber Leser, die großen Meilensteine der Reformation sind uns allen vertraut: Martin Luthers Thesenanschlag im Jahre 1517 oder Philipp Melanchthons Confessio Augustana, in der die lutherischen Reichsstände sich 1530 zur ihrem Glauben bekannten. Doch was geschah hinter der großen Bühne? Wie wirkte sich der Umsturz der katholischen Lehren auf die kleinen Kirchengemeinden in …

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Bayerische Geschichte(n), 21/2016: Kleine Gebrauchsanweisung für das Paradies auf Erden

Liebe Leserin, lieber Leser, das Paradies: Wenn die biblische Erzählung stimmt, hat hier die Geschichte der Menschheit begonnen. Ein wunderbarer Ort, um die ersten wohlbehüteten Schritte auf der Erde zu unternehmen – weiches Gras unter den Füßen, blauer Himmel über dem Kopf, die Sonne wärmt und die Natur sorgt an jeder Ecke für fruchtig süße …

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Bayerische Geschichte(n), 20/2016: Dem Verlagsteam sein Lieblingsbuch

Liebe Leserin, lieber Leser, „da haben wir ein neues Manuskript, das schaut ihr euch jetzt alle einmal an, das ist was Besonderes“, verkündete unser Verleger eines Tages. Und dann haben wir uns den Kreuzbauern und seine Gans halt mal gemeinsam angeschaut. Es hat nicht lang gedauert, dann haben wir über die vielen liebevollen Details der …

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Der satirische Blick auf die Welt zeichnet die Illustrationen von Franz Eder aus. Ausgewählte Werke von ihm und Klaus Eberlein sind im aktuellen „Bayerischen Hausbuch auf das Jahr 2017“ der Münchner Turmschreiber zu sehen.

Bayerische Geschichte(n), 19/2016: Ein bayerischer Bestseller wird 35!

Liebe Leserin, lieber Leser, die Münchner Turmschreiber sind eine kleine Sensation im deutschsprachigen Literaturbetrieb. Die illustre Schriftstellervereinigung existiert nämlich bereits seit 1959. Hanns Vogel, ein echtes Münchner Kindl und seiner Stadt ein Leben lang als Schriftsteller, Dramaturg und Theaterleiter eng verbunden, rief die Turmschreiber zusammen mit sieben weiteren Autoren einst ins Leben. Benannt sind sie …

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Bayerische Geschichte(n), 18/2016: Mit Paula durch den Advent

Liebe Leserin, lieber Leser, draußen wird es immer kälter, die ersten Schneeflocken wurden schon gesichtet und die Weihnachtsfeiertage sind nicht mehr fern. In München fällt der Startschuss für die Adventszeit schon heute am 9. November, wenn um 10.00 Uhr der große Christbaum vor dem Rathaus aufgestellt wird. Paula und Luca, die beiden Helden von Diana …

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Die Mönche aus dem Kloster Tegernsee flehen und zetern umsonst: Die Raubritter vom Fischerfleck haben den Abt im Käfig und wollen ihn nur gegen einen gewaltigen Haufen Gulden eintauschen.

Bayerische Geschichte(n), 17/2016: Wilde Raubritter und schlotternde Mesner

Liebe Leserin, lieber Leser, wie viel Wahrheit steckt in den Sagen, die von einer Zeit erzählen, zu der in Bayern noch Hexen, Geister und der Teufel höchstpersönlich ihr Unwesen getrieben haben sollen? Die meisten der alten, lange nur mündlich überlieferten Geschichten tragen einen wahren Kern in sich und sind fest mit einem bestimmten Ort verbunden. …

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In einem Nebenraum der Einsiedelei-Kapelle finden sich zahlreiche Votivgaben in Form von aus Holz geschnitzten Händen, Füßen und Beinen. (Fotos: Werner Schäfer)

Bayerische Geschichte(n), 16/2016: Vielfalt im Bayerischen Wald

Liebe Leserin, lieber Leser, der Bayerische Wald ist vor allem bekannt für seine Naturlandschaft. Dabei wird häufig vergessen, dass er auch eine über Jahrhunderte gewachsene Kulturlandschaft ist. So birgt er neben Burgen und Schlössern, Kirchen und Klöstern, Museen und Erlebnisorten, auch urige Gasthäuser, Brauereien, altes Handwerk. Einen alten Brauch kann man in St. Hermann in …

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Im Schloss Höhenried residierte die "last Queen of Bavaria", Wilhelmina Busch-Woods, bis zu ihrem Tod. (Foto: Jörn Kachelriess)

Bayerische Geschichte(n), 15/2016: The last Queen of Bavaria

Liebe Leserin, lieber Leser, in dem kleinen Ort Bernried am Westufer des Starnberger Sees liegt das Schloss Höhenried. Einst lebte hier Wilhelmina Busch-Woods, die Tochter des amerikanischen „Bierkönigs“ Adolphus Busch aus der Brauereidynastie Anheuser-Busch. Die junge Brauereierbin kam 1911 bei einem Jagdausflug nach Bernried und kaufte sich praktisch im Vorbeifahren dort ein. Zuletzt besaß sie …

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Drachenstich

Bayerische Geschichte(n), 14/2016: Im Zeichen des Drachen

Liebe Leserin, lieber Leser, seit mindestens 500 Jahren wird in Furth im Wald ein „Lindwurm“ gestochen. Der älteste schriftliche Nachweis für das Spektakel, das wohl seinen Ursprung in einem geistlichen Schauspiel während der Fronleichnamsprozession hat, findet sich im Further Ratsbuch von 1590. Die Tradition des Drachenstechens dürfte aber wohl noch weiter in die Vergangenheit zurückreichen. …

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Die am Ende des 14. Jahrhunderts angelegten Nürnberger Felsenkeller sind die ältesten ihrer Art in Bayern und können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. (Foto: BLfD, Eberhard Lantz)

Bayerische Geschichte(n), 13/2016: Und jetzt ein kühles Bier!

Liebe Leserin, lieber Leser, im mittelalterlichen Bayern trank man Wein und keinesfalls Bier. Der im ganzen Land angebaute Wein schmeckte nicht nur besser als das aus unzähligen, manchmal auch lebensgefährlichen Ingredienzen zusammengebraute Bier, er war auch deutlich länger haltbar und deshalb für einen lukrativen Handel geeignet. Um Bier als Wirtschaftsgut zu etablieren, musste man also …

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Das Strandbad in Feldafing am Starnberger See aus dem Jahr 1927 (Foto: Katrin Vogt)

Bayerische Geschichte(n), 12/2016: Dreispitzbadehose und Eis am Stiel

Liebe Leserin, lieber Leser, wann genau der Mensch zu schwimmen begonnen hat, darüber gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Im alten Ägypten musste man wohl der höheren Gesellschaftsschicht angehören, wenn man schwimmen lernen wollte. Bei den Griechen hingegen war das Schwimmen genauso wichtig wie das Lesen und Schreiben, auch gehörte es zur militärischen Grundausbildung. Im angsterfüllten …

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Die Geschichte der bayrischen Spielkarten

Bayerische Geschichte(n), 11/2016: Kritische und Eisenbahner

Liebe Leserin, lieber Leser, das Watten ist ja bekanntlich eine Wissenschaft für sich, zumal in Bayern. Dort gilt es, gleich nach dem Schafkopf, als bayerischstes aller Kartenspiele. Zwischen München und Rosenheim wird man es nicht gerne hören, aber das Schafkopfen war in Franken schon seit Längerem ein beliebter Zeitvertreib nach dem sonntäglichen Kirchgang, bevor fränkische …

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Die „Orientalische Sammlung“ von Herzog Max in Bayern in Schloss Banz.

Bayerische Geschichte(n), 10/2016: Neue Nachbarn für die Münchner

Liebe Leserin, lieber Leser, ein paar Holzspäne von der Krippe Jesu, ein fast neun Meter langes ausgestopftes Krokodil, ein Päckchen Pinienkerne und sogar eine Mumie brachte Herzog Max in Bayern von seiner Orientreise im Jahr 1838 mit. Nicht nur Abenteuerlust, auch Sammelleidenschaft hatten den Herzog auf der Reise angetrieben, die insgesamt acht Monate gedauert und …

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Das Steinerbad – hier auf einer Ansichtskarte aus dem Jahr 1902 – war bei den Münchner Ausflüglern besonders beliebt. (Fotos: Sammlung Bernhard Möllmann)

Bayerische Geschichte(n), 09/2016: Badevergnügen anno dazumal

Liebe Leserin, lieber Leser, im Zeitalter der Aufklärung wurde auch die Medizin und damit die Vorstellung von Gesundheit und Hygiene reformiert. Empfohlen wurde jetzt Bewegung in der Natur, mit dem Fortschreiten der Industrialisierung auch der Aufenthalt an der „frischen Luft“. Wegen der zum Teil katastrophalen hygienischen Verhältnisse zog es die Städter in den Sommermonaten aufs …

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Es ist wieder so weit: Was gibt es Schöneres bei schönem Wetter als ein Bier im Biergarten? (Foto: Volker Derlath)

Bayerische Geschichte(n), 08/2016: Das Buch zum Bier

Liebe Leserin, lieber Leser, Biergarten das Gut einbauchen hendeln & käsen weghirnen vonzeitzuzeit abwässern mit dem Sonnen untergehen hindämmern und Maß los werden Nikolaus Dominik (1951 – 2012) Bestaubt sind unsere Bücher, der Bierkrug macht uns klüger. Das Bier schafft uns Genuß, die Bücher nur Verdruß. Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)   Volker …

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Daniel Stieglitz ließ sich vom Further Drachen zu einem spannenden Fantasy-Abenteuer inspirieren. (Foto: Volk Verlag) ist der weltweit größte Roboter auf vier Beinen. Hier mit dem Autor Daniel Stieglitz. (Foto: Volk Verlag)

Bayerische Geschichte(n), 07/2016: Und Drachen gibt’s doch

Liebe Leserin, lieber Leser, „Der Geruch von Schwefel versengte die Luft. Langsam und träge ertönte ein Schnaufen und Grollen in der Dunkelheit. Rauchschwaden entstiegen der Höhle und wurden von einem glutroten Leuchten durchflutet. Zwei scharfe, goldene Augen mit geschlitzten Pupillen funkelten bedrohlich in der Finsternis. Dann trat er hervor: Der Drache war gewaltig – und …

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Dieser Bierkrug von 1895 stammt von Villeroy & Boch, Mettlach. Deckel und Dekoration wurden bei Jos. M. Mayer in München gefertigt. (Foto: Franz Kimmel/Jüdisches Museum München)

Bayerische Geschichte(n), 06/2016: Münchner Kindl und Schrapnell-Granate

Liebe Leserin, lieber Leser, „WER NIE MIT EINER VOLLEN MAASS / AUF EINEM MÜNCHNER KELLER SASS / DER WEISS NICHT WAS VOR ANDEREN VÖLKERN / DER LIEBE GOTT DEN BAYERN GAB.“ Der Bierkrug mit dieser Aufschrift, einem Bild der Stadtsilhouette und dem Münchner Kindl auf dem Zinndeckel war im ausgehenden 19. Jahrhundert ein beliebtes Souvenir …

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Das Wappen von Herzog Maximilian I., ab 1623 Kurfürst von Bayern: Er war neben dem Kaiser die führende Persönlichkeit der katholischen Fürsten im Heiligen Römischen Reich. (Foto: Archiv Pfarrei St. Peter, München)

Bayerische Geschichte(n), 05/2016: Wie man Bier zu Geld macht

Liebe Leserin, lieber Leser, das Brauen von Weißbier, von Bier aus Weizen also, war in Bayern lange Zeit verboten. „Was dann das weiß Pier belangt“, befand Herzog Albrecht V. im November 1567, so sei dies „ein getrank, das weder nert, weder sterck, kraft noch macht gibt, und dahin gericht ist, das es die zechleut oder …

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