Lust auf Bayern

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Theatrum privatissimum. Schwabing bebt immer - die Theaterwerkstatt Gerhard Weiß

Theatrum privatissimum

03/03/2015 • Neuerscheinungen

Ab sofort im Volk Verlag und im Buchhandel erhältlich: „Theatrum privatissimum. Schwabing bebt immer – die Theaterwerkstatt des Gerhard Weiß“ Die Theaterwerkstatt „I-piccoli“ ist ein bezauberndes Relikt der einstmals blühenden Schwabinger Kleinkunstszene, entstanden 1975 aus postrevolutionärer und poststudentischer Alternativbewegtheit: ein geheimnisvoller, bunter, opulenter Kosmos, der von Gerhard Weiß seit mittlerweile vierzig Jahren bewohnt und bespielt… Mehr

Presseecho »

Eine facettenreiche Liedgattung

Das große bairische Gstanzlbuch

Auch Lehrer sollten „Das große bairische Gstanzlbuch“ von Adolf Eichenseer in ihrer Bibliothek haben, denn es könne hilfreich sein, „wenn es gilt, für einen Elternabend, für ein Schulfest Liedmaterial zu suchen“ – so die Empfehlung der „Oberpfälzer Schule“ (Heft 1/2015). Die große Bandbreite der Texte ergebe sich bereits aus dem Inhaltsverzeichnis, als da wären: „Lebensfreude,… Mehr

“Rhetorische Erinnerungsstücke”

A Hund bist fei scho

„Der Bayer an und für sich red geschert daher – das ist bekannt. Ein ehemaliger Beamter hat sich nun die Mühe gemacht, all die Redensarten in einem Buch zu versammeln. Das Ergebnis: Hund sans fei schon die Bayern.“ Im Münchner Merkur vom 5. Februar 2015 stellt Dominik Göttler das Buch „A Hund bist fei scho…. Mehr

Aufforderung zu entdeckungsreichen Exkursionen

Das Gasthaus und Hotel Krone in Assmannshausen

Mit dem Buch „Zu Gast im alten Hessen. Die 50 schönsten historischen Wirtshäuser und Weinstuben“ erweitere der Volk Verlag die Bayern-Auswahl des erfolgreichen Titels „Genuss mit Geschichte“ quasi „gen Norden“, schreibt Michael Wiederspahn in der Ausgabe 6/2014 der Zeitschrift [Umrisse]. In dieser Publikation, so schreibt er weiter, finden sich nicht nur unbekannte, sondern „auch renommierte,… Mehr

Neuerscheinungen »

Das Neue München

Das Neue München. Vorschläge zum Wiederaufbau

Ab sofort im Volk Verlag und im Buchhandel erhältlich: „Das Neue München. Vorschläge zum Wiederaufbau”. Karl Meitinger, Architekt und Münchner Stadtbaurat des Jahres 1946, legte bei der letzten Stadtratssitzung seiner Amtszeit im Jahr 1946 das nur 64 Seiten umfassende Exposé „Das Neue München – Vorschläge zum Wiederaufbau“ vor, mit dem die künftige Stadtentwicklung der kriegszerstörten… Mehr

A Hund bist fei scho

A Hund bist fei scho. Bairische Sinnsprüche, Redensarten und Lebensweisheiten

Ab sofort im Volk Verlag und im Buchhandel erhältlich: „A Hund bist fei scho. Bairische Sinnsprüche, Redensarten und Lebensweisheiten”. Der bairische Dialekt sollte unter Artenschutz gestellt werden. Denn die Schriftsprache macht ihm selbst in bayerischen Landen den Lebensraum streitig und Sprecher des echten, schönen Bairischen werden langsam, aber sicher zur Minderheit. Johann Rottmeir hat mehr… Mehr

Die Wittelsbacher

Die Wittelsbacher. Ein Jahrtausend in Bildern

Ab sofort im Volk Verlag und im Buchhandel erhältlich: „Dei Wittelsbacher. Ein Jahrtausend in Bildern”. Die Wittelsbacher herrschten 738 Jahre ununterbrochen über Bayern. Doch ihre Geschichte reicht weit über diese Zeit hinaus: Schon um das Jahr 1000 lebten und wirkten die Vorfahren des Hauses Wittelsbach in Bayern, und auch nach der Revolution von 1918 prägte… Mehr

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Münchner Geschichte(n), 04/2015: Sein oder Nichtsein unterm Sternenhimmel

Sommerliches Gaukler-Theater am Bodensee

Liebe Leserin, lieber Leser, so winzig das Theater ist, das Gerhard Weiß während der Wintermonate in seiner Schwabinger Wohnung bespielt, so riesig ist sein sommerlicher Zuschauerraum: In den achtziger Jahren trat er mit seinem Wandertheater auf Wiesen und in Parks überall in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und sogar in Italien auf. Überwölbt wurde… Mehr

Bayerische Geschichte(n), 03/2015: Dem Depp sei Hacklstecka

Dackel mit Spruch

Liebe Leserin, lieber Leser, „Das ist ein schöner Lug, wenn man immer herumsagt, bei uns in Bayern gibt es keinen Fortschritt nicht und wir passen uns nicht der neuen Zeit an! So was erfinden bloß die Norddeutschen und die sonstigen Ausländer, die wo immer auf Sommerfrische herunter kommen zu uns und meinen, wenn sie einmal… Mehr

Münchner Geschichte(n), 02/2015: Ein neuer Bahnhof für das neue München

Schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatte es Pläne zur Verlegung des Bahnhofs gegeben, weil die breite Bahntrasse eine organische Stadtentwicklung hemmte. Im Dritten Reich plante man eine monumentale Prachtallee zu einem überkuppelten Bahnhof in Laim, Aufnahme um 1920.

Liebe Leserin, lieber Leser, über 500 Züge pro Tag fuhren bereits im Jahr 1946 wieder im Münchner Hauptbahnhof ein und aus. Der provisorische Wiederaufbau der im Bombenhagel zerstörten Bahnhofsgebäude hatte schon am 6. Mai 1945 begonnen – er wurde zu den dringlichsten Aufgaben unmittelbar nach Kriegsende gezählt. Der Architektur-Professor und Münchner Stadtbaurat Karl Meitinger, der als… Mehr

Seitenblicke »

Unter die Haube gebracht – aber nur bis Aschermittwoch

Bauernhochzeit

Mit ein bisschen Glück kann man auch im Münchner Umland am Faschingswochenende eine Bettelhochzeit erleben. Wichtigster Bestandteil einer solchen Bettelhochzeit ist der Geschlechtertausch, sodass am Ende ein spindeldürres Männlein eine wuchtige Matrone vor den Traualtar führt. Ort des Geschehens ist allerdings weder eine Kirche noch ein Wirtshaus, sondern ein Misthaufen irgendwo auf dem Dorf –… Mehr

Diesmal auf der richtigen Seite

Proteste gegen die Remilitarisierung am 1. Mai 1953

„Straßenschlacht am Stachus“ titelte die Abendzeitung am 27. Mai 1952. 140.000 Menschen hatten am Tag zuvor gegen das Betriebsverfassungsgesetz und die Wiederaufrüstung Deutschlands demonstriert. Bundeskanzler Konrad Adenauer wollte „diesmal auf der richtigen Seite“ in den Krieg ziehen, die Bürger wehrten sich. Ein Jahr später wird wieder in München demonstriert. „Der Zug ist aufzulösen“ – dies… Mehr

Hoch über dem Marienplatz

Luftaufnahme vom Rathausturm am Marienplatz in München, vor dem die Touristen auf das Glockenspiel warten

Fast könnte man meinen, die Menschen auf dem Münchner Marienplatz lächeln dem Luftbildfotografen im Flugzeug zu. Aber die meisten wollen nur das Eine: das größte Glockenspiel Deutschlands im Turm des Neuen Rathauses anschauen. Es stellt zwei Ereignisse der Münchner Geschichte dar: zum einen die Hochzeit von Herzog Wilhelm V. mit Renata von Lothringen im Jahre… Mehr

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