Lust auf Bayern

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Gröbenzell in den Jahren 1933 bis 1945. Die fünfteilige Siedlung im Nationalsozialismus

Gröbenzell

06/05/2015 • Neuerscheinungen

Ab sofort im Volk Verlag und im Buchhandel erhältlich: „Gröbenzell in den Jahren 1933 bis 1945. Die fünfteilige Siedlung im Nationalsozialismus“. Die Gründungsversammlung der NSDAP-Ortsgruppe ist Ausgangspunkt für dieses Buch, das den Aufstieg der Nationalsozialisten am Beispiel Gröbenzell darstellt: Es schildert das Wachsen der Ortsgruppe, die Zeit der Machtübernahme, die Gleichschaltung der Vereine, die Verfolgung… Mehr

Presseecho »

Ein Rundumblick

Maibaum

Das Buch „Oberbayern. Vielfalt zwischen Donau und Alpen“, herausgegeben vom Bezirksheimatpfleger Norbert Göttler, verspricht Einblicke „jenseits des Klischees“. „Fast schade“, findet Adrian Prechtel – um gleich darauf in seinem Artikel über das Buch in der Münchner Abendzeitung vom 8.4.2015 erstaunt festzustellen, dass man doch auch dem Maibaum und dem Leonhardiritt begegnet, außerdem „der Trachtenkultur, die… Mehr

Erster Schritt ins Grab

Hochzeit1925

„Der Gang zum Traualtar war für viele Frauen der erste Schritt ins Grab“, so zitiert Hans Kratzer in der Süddeutschen Zeitung vom 29. April 2015 Martina Sepp, Autorin des Buchs „Unter die Haube gebracht. Das bayerische Hochzeitsbuch“. Sie sei „bei ihrer Recherchen zum Wandel der bayerischen Hochzeitsbräuche auf bemerkenswerte Fakten und Zusammenhänge gestoßen“. So sei… Mehr

Bubbakischt, Botzblitz und Mogndratzerl

Weiß Blau Bunt

Viel Lob gibt es von der „Zeitschrift für Bairische Sprache und Kultur“ (Heft 2/2015) für „Weiß Blau Bunt“: „Dieses kurzweilige und farbenfrohe Buch sei allen empfohlen, die das Land Bayern näher kennenlernen und sich dabei in den ebenso kurzweiligen und farbenfrohen Alltag kleiner Leute zwischen vier und acht Jahren begeben wollen. Egal, ob Kind oder… Mehr

Neuerscheinungen »

Bier und Barock

Bier und Barock. 9 Touren mit Leib und Seele ins bayerische Voralpenland

Ab sofort im Volk Verlag und im Buchhandel erhältlich: „Bier und Barock. 9 Touren für Leib und Seele ins bayerische Voralpenland“. Die gebürtige Tölzerin Barbara Schwarz ist seit Jahren mit dem Rad und zu Fuß im Voralpenland unterwegs. Nun knüpft sie an ihren Erfolgstitel „Der Isarwinkel und Bad Tölz“ an und widmet sich den Orten,… Mehr

Extrem Bayerisch

Extrem Bayerisch

Ab sofort im Volk Verlag und im Buchhandel erhältlich: „Extrem Bayerisch“. Der Bayer an sich ist extrem. Wie anders erklärt sich die Hingabe, mit der er sich regelmäßig in den aberwitzigsten Disziplinen des bayerischen Lebensstils, den körperlichen wie den geistigen, verausgabt? Über vier Jahrzehnte war Roger Fritz, einer der bekanntesten und auch umtriebigsten bayerischen Fotografen,… Mehr

Theatrum privatissimum

Theatrum privatissimum. Schwabing bebt immer - die Theaterwerkstatt Gerhard Weiß

Ab sofort im Volk Verlag und im Buchhandel erhältlich: „Theatrum privatissimum. Schwabing bebt immer – die Theaterwerkstatt des Gerhard Weiß“ Die Theaterwerkstatt „I-piccoli“ ist ein bezauberndes Relikt der einstmals blühenden Schwabinger Kleinkunstszene, entstanden 1975 aus postrevolutionärer und poststudentischer Alternativbewegtheit: ein geheimnisvoller, bunter, opulenter Kosmos, der von Gerhard Weiß seit mittlerweile vierzig Jahren bewohnt und bespielt… Mehr

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Bayerische Geschichte(n), 06/2015: Frühlingserwachen extrem

Ein Beispiel für klassisches Maibaumaufstellen: Nachgewiesenermaßen reine Männersache, traditionell ist keine Frauenhand zugelassen (Foto: Roger Fritz).

Liebe Leserin, lieber Lesern, der Frühling weckt nicht nur die Natur aus ihrem Winterschlaf, auch der Bayer entwickelt nach der – für seine Verhältnisse – geruhsamen Winterzeit wieder frischen Tatendrang. Ein Glück, dass es bis zum 1. Mai und somit einem ersten Highlight des bayerischen Brauchtum-Kalenders nicht mehr weit ist: Maibaumaufstellen und Maibaumkraxeln zählen ja… Mehr

Bayerische Geschichte(n), 05/2015: Von Bayern san mir doch alle

Der letzte bayerische König war ein begeisterter Segler und Ehrenkommodore im damals noch Königlich Bayerischen Yachtclub in Starnberg. Die Starnberger See, der Bodensee und auch die Würm waren seine bevorzugten Segelreviere (Bayerischer Yacht Club, Starnberg/Foto: A. Brandl, München).

Liebe Leserin, lieber Leser, am 7. November 1918 rief Kurt Eisner in München den Freistaat Bayern aus. Der gemütliche letzte bayerische König, der von seinen Untertanen wegen seiner Liebe zur Landwirtschaft beinahe zärtlich „Millibauer“ genannt wurde, soll vom Ausbruch der Revolution von einem Passanten bei seinem nachmittäglichen Spaziergang im Englischen Garten erfahren haben. Der 73-jährige… Mehr

Münchner Geschichte(n), 04/2015: Sein oder Nichtsein unterm Sternenhimmel

Sommerliches Gaukler-Theater am Bodensee

Liebe Leserin, lieber Leser, so winzig das Theater ist, das Gerhard Weiß während der Wintermonate in seiner Schwabinger Wohnung bespielt, so riesig ist sein sommerlicher Zuschauerraum: In den achtziger Jahren trat er mit seinem Wandertheater auf Wiesen und in Parks überall in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und sogar in Italien auf. Überwölbt wurde… Mehr

Seitenblicke »

Die bayerischen Underdogs

Dieser Stich zeigt, wie vielfältig das Handwerk des Scharfrichters war.

Auspeitschen, Rädern, Köpfen, Handabschlagen, Blenden und viele weitere Foltermethoden gehörten zum beruflichen Repertoire eines Henkers. Kein Wunder, dass niemand etwas mit dem Scharfrichter zu tun haben wollte, eine Berührung allein sollte schon Unglück bringen. Der zweifelhafte Ruf hing nicht nur mit dem Strafvollzug zusammen, auch ihre nebenberuflichen Tätigkeiten waren kaum besser: Die Henker betrieben Bordelle, enthäuteten herrenlose… Mehr

Die traditionelle Bachauskehr

Walsermühle mit Hacklmühlbach, um 1898

Seit Jahrhunderten findet in München die Bachauskehr statt. Dabei werden die Stadtbäche von Unrat und Sediment befreit, damit Brücken und Böschungen nicht von mitgerissenem Treibgut beschädigt werden. Heute wird bei den Flüssen nur noch alle 18 Monate das Wasser abgelassen, um sie zu säubern und zu kontrollieren. Zwei Wochen dauert das Ganze, noch bis Mitte… Mehr

Unter die Haube gebracht – aber nur bis Aschermittwoch

Bauernhochzeit

Mit ein bisschen Glück kann man auch im Münchner Umland am Faschingswochenende eine Bettelhochzeit erleben. Wichtigster Bestandteil einer solchen Bettelhochzeit ist der Geschlechtertausch, sodass am Ende ein spindeldürres Männlein eine wuchtige Matrone vor den Traualtar führt. Ort des Geschehens ist allerdings weder eine Kirche noch ein Wirtshaus, sondern ein Misthaufen irgendwo auf dem Dorf –… Mehr

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